Die Lebensunternehmer-Wissensdatenbank

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Ich heiße Martin und bin Lebensunternehmer, Coach, Vordenker, Vater, Autor, Elektro-Ingenieur, Netzwerker und Zimmerer.

Hier schreibe ich darüber, wie ich mir eine weitestgehend ideale Welt vorstelle und wie wir sie realisieren können und lade dich herzlich dazu ein, mitzulesen, mitzudenken und aktiv mitzumachen.

Diese ideale Welt ist die Welt der Lebensunternehmer; die mit ihren täglich gelebten Werten und Gewohnheiten, mutig und tatkräftig an einer neuen, für uns alle erstrebenswerten Lebensumgebung arbeiten.
Damit ich berechtigt darauf hoffen kann, daß diese schöne Welt eines Tages tatsächlich Wirklichkeit wird, lebe ich so weit ich es kann, diese Werte und Gewohnheiten der Lebensunternehmer selbst vor.
Nicht nur das, ich arbeite auch aktiv daran, dass diese Welt für alle, die es möchten, erreichbar bzw. erlebbar wird.
Ich wünsche dir viele interessante Leseminuten und hoffe, dass ich dich für die Welt der Lebensunternehmer begeistern kann 🙂

In diesem Sinne:

  • mach dir bewusst, was für dich möglich wäre
  • lerne auf praktischem Wege wie wir leben und übernimm, was für dich passt
  • erfahre wie du deine bzw. die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten kannst
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Rezension zum Buch: Bullshit Jobs

buch bullshit jobs

Bullshit-Jobs werden im Buch wie folgt definiert:

Ein Bullshit-Job ist eine Beschäftigungsform, die so völlig sinnlos, unnötig oder schädlich ist, dass selbst der Arbeitnehmer ihre Existenz nicht rechtfertigen kann. Es geht also gerade nicht um Jobs, die niemand machen will, sondern um solche, die eigentlich niemand braucht.

einige sehr interessante Zitate aus den Rezensionen zum Buch:

Wie kranke und unzufriedene Arbeitnehmer und immer mehr Wasserköpfe in Unternehmen, die nur eingerichtet werden, um die übrigen Bullshit-Jobs in den oberen Gehaltssegmenten zu rechtfertigen.

Und zudem: „Offenkundig gilt in unserer Gesellschaft die Regel, dass eine Arbeit umso schlechter bezahlt wird, je offensichtlicher sie anderen Menschen nützt. Dass dabei eine überlebenswichtige Krankschwester mit einem Bruchteil des Lohnes nach Hause geht, den ein durchschnittlicher Consultant in Rechnung stellt (mit nur mäßigem und kaum belegbarem „Erfolg“), ist dabei nur eines der griffigen Beispiele, die sich im Buch zu Hauf finden.

„Es ist, als würde sich jemand sinnlose Tätigkeiten ausdenken, nur damit wir alle ständig arbeiten“.

Vor knapp 90 Jahren sagte der berühmte Ökonom Keynes voraus, dass wir durch Technisierung nur noch 15 Stunden werden arbeiten müssen.

Fast 100 Jahre später arbeiten die Menschen aber fast doppelt so lang und bürden sich noch einen Haufen Überstunden auf und das zum Teil für Tätigkeiten die absolut unproduktiv und überflüssig sind.

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