Die von Lebensunternehmern selbst organisierte Gesellschaft
Die Idee von intuitiv verständlichen Regeln, die wir einhalten, weil wir sie für bedeutsam halten
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Herzlich willkommen,
Bei uns geht es um die Frage: Wie wir unser Leben optimal nutzen und wie wir uns die optimale Lebensumgebung dafür schaffen können.
Die folgenden Inhalte sind Teil meines Buchs “Gemeinsames Ziel, gemeinsame Werte und Regeln”
In dieser Kostprobe geht es um die Idee von intuitiv verständlichen Regeln, die wir einhalten, weil wir sie für bedeutsam halten
Die natürlichen Regeln
Schon Konfuzius sagte vor etwa 2600 Jahren:
„Will man Gehorsam durch Gesetze und Ordnung durch Strafe, dann wird das Volk sich den Gesetzen und Strafen zu entziehen versuchen und alle Skrupel verlieren. Wird hingegen nach sittlichen Grundsätzen regiert und die Ordnung durch Beachtung der Riten und der gewohnten Formen des Umgangs erreicht, so hat das Volk nicht nur Skrupel, sondern es wird auch aus Überzeugung folgen.“
Vielleicht haben Sie diesen Spruch auch so verstanden.
Leicht verständliche Regeln, die uns einleuchten, bewirken, dass wir uns langfristig gut verhalten. Weil wir den Sinn dieser Regeln verstehen, sind wir von innen heraus motiviert, diese einzuhalten. Diese Regeln werden dann ganz automatisch ein Teil unseres Lebens.
Gesetze aber, die möglicherweise nicht verstanden werden und die Androhung von Strafen, wenn man die Gesetze nicht einhält, stoßen auf unseren Widerstand. Wir empfinden diese Gesetze als belastend und versuchen sie deshalb zu umgehen.
Wie wäre es mit folgenden, intuitiv verständlichen, gemeinsamen Regeln?
Offensichtlich hat die Natur Regeln aufgestellt, die den Menschen mit seinen naturgegebenen Schwächen (wie Machtstreben, Trägheit, Maßlosigkeit, Neid, Zorn,…) vor sich selber schützen. Erhalte die NaturDie Natur appelliert an den stärksten Trieb des Menschen, an seinen Selbsterhaltungstrieb. Wie bereits erwähnt, kann „die Natur zwar ohne Menschen, der Mensch aber nicht ohne Natur leben„. Dies ist eine Regel, die den Menschen dazu zwingt, sich Gedanken darüber zu machen, wie er die Gaben der Natur nutzen kann, ohne diese jedoch zu zerstören. Das dringendste Problem ist dabei das durch uns verursachte Artensterben. In einem natürlichen Netzwerk aus Tieren und Pflanzen, sichert die eine Art das Überleben der anderen Arten. Stirbt eine Art, bedeutet das dann auch den Tod anderer Arten, die vom Leben dieser Art abhängig sind. Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten ist kein Zufall, sondern garantiert die Stabilität der natürlichen Kreisläufe, von der die Lebensgemeinschaft aus Menschen, Tieren und Pflanzen auf der „Erde“ abhängt. Ich denke wir hatten diese Weggabelung schon mal vor langer, langer Zeit. Ich glaube deshalb nicht an die Theorie, dass ein Meteorit die Dinosauerier getötet hat. Ich denke die großen Saurier (z. B. der Brachiosaurus, der bis zu 80 Tonnen schwer wurde), haben den anderen Kleineren alles weggefressen. Diese Riesen der Urzeit haben gegen das wichtigste Lebensgesetz verstoßen, sie haben die Arten-Vielfalt durch ihr Fressgier zu stark dezimiert und wurden dann ,wie auch immer, aus dem Bauplan der Natur gelöscht. Wir Menschen können aber im Gegensatz zu den Dinosauriern umdenken und somit ganz gezielt an unserer guten Zukunft arbeiten. Halte dein Selbstwertgefühl immer auf hohem NiveauDie Natur hat den Menschen mit dem Selbstwertgefühl ausgestattet, das wir einem natürlichen Mechanismus zufolge immer auf hohem Niveau halten möchten. Dieses Selbstwertgefühl zwingt den natürlichen (nicht durch die Medien und sonstige Einflüsse gezielt manipulierten) Menschen beispielsweise dazu, dass er auf sein Gewissen hört und sich nicht (mit hohem und völlig unnötigem Energieaufwand) verstellt, sondern einfach so ist, wie er ist (was in unserer derzeitigen Umgebung sehr schwer fällt).
Lass deinem Mitmenschen alle Möglichkeiten, damit er sein Wesen völlig frei entfalten kannDas Selbstwertgefühl, ein Gefühl, das bestimmt, ob wir uns wohl fühlen oder nicht, ist offensichtlich auch die Triebfeder für unser Streben nach einer Umgebung, in der sich alle wohlfühlen können, denn wirklich wohlfühlen können wir uns nur dann, wenn sich jeder oder zumindest ein großer Teil in unserer Umgebung wohlfühlt. Eine solche Umgebung lässt uns alle Möglichkeiten, so zu sein, wie wir von Natur aus sind. Das bedeutet, dass wir nicht durch unnatürliche Regeln (Moralvorstellungen, falsche Werte und die daraus abgeleiteten Regeln, Gesetze, Verordnungen,…) in unserer Freiheit eingeschränkt werden, meist im Sinne einiger weniger, die uns mit Hilfe dieser Regeln als ihre Werkzeuge missbrauchen, um auf Irrwegen (vordergründig einfachen Wegen) zu mehr Anerkennung zu gelangen und so aus der grauen Masse hervorzustechen. Auf natürlichem Wege gelingt uns das, indem wir unsere Begabungen, Leidenschaften und Werte erkennen und diese im Rahmen unserer Lebensaufgabe entfalten. So einfach wäre es, wenn wir es nur alle ernsthaft fordern würden. Miteinander leben anstatt gegeneinander ! Die Menschen, die gegeneinander leben, machen sich das Leben unnötig schwer, während diejenigen, die miteinander leben, sich das Leben gegenseitig erleichtern und sich so, als Belohnung sozusagen, eine Umgebung schaffen, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können. Daraus lässt sich schließlich die letzte Regel ableiten: Arbeite konstruktiv mit deinen Mitmenschen zusammenDie Natur fordert jeden von uns geradezu auf, unsere Lebensaufgabe auszuführen, denn wer dies nicht tut, der verzichtet nicht nur selbst darauf, ein erfülltes Leben zu führen, sondern hindert auch seine Mitmenschen daran, von dem, was ihm von der Natur geschenkt wurde (die Begabungen, die Charakterstärken und die Gesundheit), zu profitieren. Wir können nur voneinander profitieren, wenn wir konstruktiv zusammenarbeiten, also im Rahmen unserer Lebensaufgabe unsere einzigartigen Stärken zum Nutzen aller entfalten und damit die einzigartigen Schwächen anderer ausgleichen.
Aus einer diesbezüglichen intuitiven Ahnung eines Menschen stammt wohl auch der allseits bekannte Spruch „Nur gemeinsam sind wir stark“. Nur gemeinsam im Rahmen einer konstruktiven zwischenmenschlichen Zusammenarbeit können also die Menschen (bzw. die Menschheit in Bezug auf die ganze Welt) eine Umgebung schaffen, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können, weil nur so die Schwächen der einen durch die Stärken der anderen kompensiert werden können. Die Schwächen des einzelnen Menschen sind also quasi die Hauptursache dafür, dass er sich nicht wohlfühlen kann, es sei denn, er kennt die natürlichen Regeln und weiß deshalb, dass es andere Menschen mit den passenden Stärken gibt, die seine Schwächen im Rahmen einer konstruktiven Zusammenarbeit kompensieren können. Um diesen natürlichen Mechanismus in Gang zu setzen, fordert die Natur jeden Menschen geradezu auf, seine Lebensaufgabe auszuführen.
Ein wesentlicher Grund war sicher der, dass viele gar nicht wussten, dass es überhaupt eine „Lebensaufgabe“ gibt, ein anderer wichtiger Grund war, dass es bisher an den folgenden wichtigen Technologien mangelte:
Obwohl es in den hochentwickelten Industriegesellschaften dank der eben genannten Technologien, längst möglich wäre, dass viele Menschen ihre Lebensaufgabe ausführen könnten, machen viele immer noch einen Job, der sie nicht mit Zufriedenheit erfüllt, sondern ausschließlich dem Zwecke des Geldverdienens dient; andere wiederum machen gar nichts und leben von der Sozialhilfe. Beides, soviel steht fest, sind keine erfolgreichen Wege, auf denen man sich langfristig wohlfühlen kann. Ich denke, der wesentliche Grund, dass trotzdem viele Millionen Menschen die genannten Wege wählen, ist die Unwissenheit über mögliche Alternativen. Ich hoffe, dass es mir mit meinem Buch gelingt, möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, ihre Lebensaufgabe zu suchen und gemeinsam mit ihren Mitmenschen Wege zu finden, damit sie diese auch auszuführen können.
Die Natur will offensichtlich das Beste für uns, wir müssen uns nur an ihre Regeln halten, um auf dem richtigen Weg zu gehen. |
Die konsequente Einhaltung der eben genannten Regeln ist letztendlich die Grundlage für eine Gesellschaft in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können. Den tieferen Sinn hinter diesen Regeln vermittelt das neue Bildungssystem.
Damit sind wir am Ende dieser Leseprobe angelangt. Falls du die Inhalte interessant fandest, schau dir doch das ganze Buch an.
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