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Noch gibt es Wenige die wirklich erkennen, welche gewaltigen Änderungen uns bevorstehen.

Viele denken sie verstehen was Digitalisierung bedeutet, weil sie im Internet surfen bzw. ihren Computer und ihr Smartphone bedienen und zahlreiche Apps nutzen können. Die Technik ist aber nur ein ganz kleiner Teil des digitalen Wandels.

Wir sind in einem epochalen Wandel

Vergleichbar mit dem von Johannes Gutenberg erfundenen, modernen Buchdruck. Auch dies veränderte die Welt enorm, weil Wissen plötzlich weltweit für jeden verfügbar war, der lesen konnte und wollte. Mit dem Internet geht das noch viel schneller und effektiver.

Internet, Smartphone, Cloud verändern die Arbeitskultur. Heute können wir mit wenigen Klicks Dokumente gemeinsam bearbeiten oder ein Online-Meeting aufsetzen. Die Videounterstützung einbinden und unseren Desktop-Inhalt mit den anderen teilen und das weltweit.

Wir können digitale Assistenten programmieren, die uns die einfachen, immer wieder in gleicher Weise ablaufenden Gespräche abnehmen.

Mit Skype, Slack, Sharing Point & Co können wir die Zusammenarbeit wesentlich flexibler und Zeitsparender gestalten. Wir können die Entscheidungswege vereinfachen.

So verlieren Hierarchien mehr und mehr ihre Bedeutung und die Netzwerke kommen zum Einsatz.

Der Aufwand für die Organisation der Zusammenarbeit entfällt weitestgehend und somit bleibt mehr Zeit für das Wesentliche, nämlich die Inhalte.

Für die Zusammenarbeit mit anderen, spielen die Zeit und der Ort an dem sich die Teilnehmer befinden, nur mehr eine untergeordnete Rolle. Dieser Zugewinn an Freiheit bietet noch zahlreiche bisher nicht oder nur ungenügend genutzte Möglichkeiten sich zu Netzwerken zusammen zu schließen um etwas Sinnvolles zu tun.

Beispielsweise:

  • innovative Produkte und Dienste realisieren, zu denen ein Einzelner nicht in der Lage wäre
  • ungewöhnlich Ideen gemeinsam mit anderen ausprobieren und umsetzen
  • gemeinsam mit anderen etwas bewegen, was dem Einzelnen nicht gelingen kann, beispielsweise sich gegen politische oder wirtschaftliche Entscheidungen stellen, die den Wettbewerb der kleinen mit den großen Unternehmen behindern
  • komplexe Produkte und Dienstleistungen, die vielfältige Problemlöse-Kompetenzen erfordern, aus einer Hand anbieten

Früher mussten sich die Mitarbeiter jeden Morgen durch den Berufsverkehr quälen, um zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen. Heute in Zeiten von Breitbandzugängen ins Internet, richten sich viele Mitarbeiter ihr voll funktionsfähiges Büro zuhause ein. Das Homeoffice setzt sich mehr und mehr durch. Das bedeutet, dass ein großer Teil der Arbeitnehmer zu Hause arbeitet und nur noch gelegentlich real zusammen kommen um die Sozialkontakte zu pflegen oder um gelegentlich Meetings großer Teams abzuhalten.

Ein anderes praktisches Beispiel liefert die Musik. Diese wird heute nur noch selten von CD gehört. So müssen keine Heerscharen von Facharbeitern mehr hierarchisch organisiert werden, um die unzähligen CD’s zu pressen, die Booklets herzustellen, tausende von Regalflächen im Laden bereitzustellen und die CD’s dem Kunden zu verkaufen.
Musik wird heute via Internet auf die Computer, Tablet-PC’s oder Smartphones gestreamt. Wenige Profis bauen dazu ein paar große Streaming-Plattformen, machen sie weltweit bekannt und halten sie am Laufen.

Individuelle Reisen plant man heute nicht mehr im Reisebüro, sondern online auf entsprechenden Websites, wo man aus einem riesigen Angebot das passende auswählen und die Reise buchen kann.

Formulare werden heute immer selten durch einen Beamten manuell ausgefüllt und weiterverarbeitet.

Das macht man heute mit dem Computer und Kontext-orientierten Hilfen. Das ausgefüllte Formular schickt man dann zu einem Server, der es weitestgehend vollautomatisch weiterverarbeitet.

Geld für Produkte und Dienste überweisen viele nicht mehr am Bankschalter. Sie machen es mit PayPal und anderen Online-Bezahlsystemen.

Die Digitalisierung erzwingt also große gesellschaftliche Änderungen

Wir brauchen ein völlig neues Bildungskonzept und ein darauf aufbauendes Gesellschaftskonzept. Wir brauchen gemeinsame Werte und Regeln, um das Neue zu leben! Wie soll ein neues Wirtschafts- und Finanzsystem aussehen, wenn in vielen Industriebetrieben überwiegend Roboter bzw. computergesteuerte Maschinen arbeiten? Wie können wir das Internet optimal nutzen, um unsere ganz eigenen Visionen und Lebensträume zu verwirklichen? Wie können wir mit Hilfe des Internets und Netzwerken unsere Gesellschaft selbst organisieren? Wie soll beispielsweise die digitale Marktwirtschaft und die digitale Demokratie aussehen?

Wir sind erst ganz am Anfang dieser Entwicklungen. Unsere von Politikern, Managern, Vorständen usw. von oben herab organisierte Gesellschaft, wird sich nach und nach zu einer von uns selbst organisierten Gesellschaft hin entwickeln.

Ich bin mir sicher, daß die Digital Natives viele wichtige Fragen dazu, noch nicht mit dem notwendigen Weitblick beantworten können, weil ihnen dazu einfach die entsprechenden Lebenserfahrungen und die Erkenntnisse fehlen. Aber sie können von uns Älteren lernen, wie es geht! Genauso wie wir Ältere von den Jungen lernen können, beispielsweise wie das mit der Technik und den sozialen Netzwerken funktioniert.


Wir brauchen Erklärbären, die das Thema Digitalisierung ganzheitlich verstehen und es ihren Mitmenschen erklären können.


In persönlichen Gesprächen, durch Bücher, in Podcasts, mit Videokursen, mit Infografiken oder wie auch immer.

Du musst dazu kein Internet- oder App-Programmierer sein oder ein selbstfahrendes Auto entwickeln können. Du musst auch kein Baby-Boomer oder Digital Native sein, damit du vom digitalen Wandel profitieren und ihn wirksam mitgestalten kannst.

Es reicht völlig, wenn du an deiner guten Zukunft interessiert bist und bereit bist, mitanzupacken.


Wir brauchen jeden Einzelnen, der entsprechende Verantwortung übernimmt.


Du kannst dir den digitalen Wandel bereits lebhaft vorstellen und es fühlt sich gut bei dir an. Deshalb möchtest du die notwendigen Änderungen aktiv vorantreiben.


Du hast gute Ideen und vor allem den Willen, die Gesellschaft neu zu gestalten.

Du möchtest dich in entsprechende Projekte, Inititiativen und World Cafes investieren um so wirklich etwas zu bewirken. Dann ist diese Challenge das Richtige für dich.

Was bringt dir die Challenge?

Wenn du die Herausforderung annimmst und dich jeden Tag den jeweiligen Aufgaben, Übungen oder Fragen stellst, machst du wertvolle Erfahrungen und du erhältst neue Einsichten. Diese führen zu neuen Gedanken und Ideen, die du im besten Fall in die Tat umsetzen willst und kannst.

Mit den neuen Erfahrungen und Einblicken ausgestattet und mit entsprechender Eigeninitiative, kannst du am Ende der Challenge das erreichen, was du dir gewünscht hast.

Das trägt sehr viel zu deinem guten Lebensgefühl bei. Es macht dich zufriedener und du kannst erfüllter leben.

Wenn du alleine nicht mehr weiterkommst, unterstütze ich dich gezielt mit Rat und Tat. Ich bin zufrieden, wenn du zufrieden bist!

Die Challenge kostenlos und unverbindlich ausprobieren.

Mit dabei sind auch 2 Coaching-Stunden, in denen wir uns kennenlernen und deine Fragen klären!

Martin Glogger

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