Kategorie - denken in grösseren Zusammenhängen
Warum wollen so viele Menschen alles kontrollieren – sogar andere Menschen?
Die Antwort ist nicht Macht. Die Antwort ist viel einfacher. Und viel schmerzhafter. Es fehlt Vertrauen.
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Was, wenn die soziale Marktwirtschaft nur noch ein glänzender Anstrich ist – und darunter längst der Rost arbeitet?
Ein System, das uns Sicherheit verspricht, aber Abhängigkeit schafft.
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Wie viel lässt mein Gehirn zwecks Vereinfachung zu. Welche Sinneseindrücke hält mein Verstand für so wichtig, dass er sie passieren läßt, welche nicht.
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Nicht Diktatoren zerstören Demokratien – Bequemlichkeit tut es.
Nicht über Nacht, sondern schleichend.
Mit jedem Gesetz, das uns „beschützen“ soll.
Mit jeder Entscheidung, die wir anderen überlassen.
Mit jedem Mal, wenn wir denken: „Das betrifft mich ja nicht.“
So verwandelt sich der fürsorgliche Staat langsam in den alles bestimmenden Staat.
Und wir merken es erst, wenn es zu spät ist.
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Stell dir vor, du arbeitest dein ganzes Leben, zahlst brav in die Rente ein – und am Ende? Reicht es kaum zum Leben. Oder schlimmer: Ein Börsencrash frisst deine Ersparnisse auf. Das klingt nach einem Albtraum, ist aber längst Realität in vielen Ländern.
Zeit also für eine ehrliche Frage:
Gibt es ein gerechteres Rentensystem als die Umlage-finanzierte Rente (Generationenvertrag)?
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Stell dir vor, dein Geldschein ist nichts weiter als bunt bedrucktes Papier. Er hat nur so lange Wert, wie du daran glaubst. Doch was passiert, wenn dieses Vertrauen zerbricht?
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