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martin-glogger

Ich heiße Martin und bin Lebensunternehmer, Coach, Vordenker, Vater, Autor, Elektro-Ingenieur, Netzwerker und Zimmerer.

Hier schreibe ich darüber, wie ich mir eine weitestgehend ideale Welt vorstelle und wie wir sie realisieren können und lade dich herzlich dazu ein, mitzulesen, mitzudenken und aktiv mitzumachen.

Diese ideale Welt ist die Welt der Lebensunternehmer; die mit ihren täglich gelebten Werten und Gewohnheiten, mutig und tatkräftig an einer neuen, für uns alle erstrebenswerten Lebensumgebung arbeiten.
Damit ich berechtigt darauf hoffen kann, daß diese schöne Welt eines Tages tatsächlich Wirklichkeit wird, lebe ich so weit ich es kann, diese Werte und Gewohnheiten der Lebensunternehmer selbst vor.
Nicht nur das, ich arbeite auch aktiv daran, dass diese Welt für alle, die es möchten, erreichbar bzw. erlebbar wird.
Ich wünsche dir viele interessante Leseminuten und hoffe, dass ich dich für die Welt der Lebensunternehmer begeistern kann 🙂

In diesem Sinne:

  • mach dir bewusst, was für dich möglich wäre
  • lerne auf praktischem Wege wie wir leben und übernimm, was für dich passt
  • erfahre wie du deine bzw. die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten kannst
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Vergiss die KI-Schulung: Ein guter KI-Agent kann viel mehr bewirken

Vergiss die KI-Schulung: Ein guter KI-Agent kann viel mehr bewirken

Bildquelle: chatGPT, Dall E3

 

Stell dir vor, du führst KI in einem Unternehmen ein.

Du erklärst zwei Stunden lang, was künstliche Intelligenz alles kann.

Du zeigst Folien.

Du sprichst über Chancen.

Über Risiken.

Über Datenschutz.

Über neue Modelle.

Die Menschen hören zu.

Manche interessiert.

Manche skeptisch.

Manche warten nur darauf, dass die Schulung endlich vorbei ist.

Am nächsten Morgen sitzen alle wieder an ihrem Arbeitsplatz.

Und machen ihre Arbeit genauso wie vorher.

Jetzt stell dir eine andere Situation vor.

Eine Mitarbeiterin braucht jeden Freitag zwei Stunden für einen lästigen Bericht.

Ein kleiner KI-Agent übernimmt den größten Teil davon.

Plötzlich braucht sie nur noch 20 Minuten.

Sie schaut auf das Ergebnis und sagt:

👉 „Das Ding spart mir jede Woche mehr als eine Stunde Arbeit.“

Was glaubst du, welche der beiden Methoden mehr Lust auf KI macht?

Genau hier liegt meiner Meinung nach einer der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung von KI.

Nicht zuerst erklären, was alles möglich ist.

Sondern einmal erlebbar machen, was möglich ist.

Wir haben kein KI-Problem – wir haben ein Umsetzungsproblem

Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz ist atemberaubend.

Fast jede Woche erscheinen neue Möglichkeiten.

Neue Werkzeuge.

Neue Modelle.

Neue KI-Agenten.

Menschen, die sich intensiv damit beschäftigen, kommen kaum hinterher.

Wie soll dann jemand mithalten, dessen eigentliche Arbeit etwas völlig anderes ist?

Eine Lehrkraft möchte unterrichten.

Ein Handwerker möchte bauen.

Eine Pflegekraft möchte sich um Menschen kümmern.

Eine Unternehmerin möchte ihr Unternehmen führen.

Sie können nicht jeden Abend drei Stunden neue KI-Werkzeuge testen.

Und genau deshalb halte ich folgendes für wichtig:

👉 Die Menschen brauchen nicht noch mehr Möglichkeiten. Sie brauchen Orientierung und einen sichtbaren Nutzen.

Denn technisch wäre heute bereits sehr viel möglich.

Genutzt wird davon aber oft erstaunlich wenig.

Manche verwenden KI als bessere Suchmaschine.

Andere lassen eine E-Mail schreiben.

In manchen Unternehmen nutzen Mitarbeiter KI heimlich, weil klare Regeln fehlen.

Andere Unternehmen warten lieber noch ab.

Natürlich gibt es Ausnahmen.

Menschen, die ausprobieren.

Die experimentieren.

Die neue Möglichkeiten mit ihrer Erfahrung verbinden.

Solche Menschen brauchen wir.

Aber sie allein werden die breite Einführung von KI nicht schaffen.

Die meisten Menschen haben keine Zeit, KI-Freaks zu werden

Kennst du das?

Du zeigst jemandem eine neue KI-Anwendung.

Du bist begeistert.

Du siehst sofort zehn Möglichkeiten.

Und dein Gegenüber?

Schaut dich an und sagt:

„Schön. Aber was bringt mir das jetzt?“

Das kann ernüchternd sein.

Aber eigentlich ist es die richtige Frage.

Denn dieser Mensch möchte vielleicht gar nicht verstehen, welches Modell gerade die besten Werte erreicht.

Er möchte wissen:

👉 Kann mir das Ding bei meiner Arbeit helfen?

Kann es mir eine lästige Aufgabe abnehmen?

Spare ich damit Zeit?

Mache ich dadurch weniger Fehler?

Kann ich etwas tun, das vorher zu aufwendig war?

Genau dort entscheidet sich, ob aus einer technischen Möglichkeit ein nützliches Werkzeug wird.

Es fehlt nicht an Möglichkeiten

Viele glauben:

👉 Wir müssen den Menschen nur besser erklären, was KI alles kann.

Das ist nicht falsch.

Aber es greift zu kurz.

Ich glaube, unser Problem liegt tiefer.

Uns fehlen nicht die Ideen.

Uns fehlt auch nicht die Intelligenz.

Was uns viel stärker fehlt, ist:

👉 Umsetzungskraft.

Und damit verbunden:

👉 Selbstwirksamkeit.

Also die Erfahrung:

„Ich kann etwas verändern.“

„Ich kann etwas ausprobieren.“

„Ich kann ein Problem lösen.“

„Ich kann eine Idee Wirklichkeit werden lassen.“

Das ist ein entscheidender Unterschied.

Ein Mensch ohne klares Ziel sieht einen KI-Chatbot und fragt:

„Was soll ich damit machen?“

Ein Mensch mit einem echten Problem fragt:

„Kann mir die KI dabei helfen?“

Plötzlich bekommt die Technik einen Zweck.

Wer wirklich etwas erreichen will, entdeckt KI ganz anders

Stell dir einen Menschen vor, der eine Bürgerinitiative starten möchte.

Er will wirklich etwas verändern.

Aber er weiß nicht:

Wie organisiere ich die Gruppe?

Wie schreibe ich die ersten Anschreiben?

Welche Schritte brauche ich?

Wie bereite ich ein Treffen vor?

Jetzt zeigst du ihm einen KI-Assistenten, der genau dabei hilft.

Was passiert?

Er muss nicht davon überzeugt werden, dass KI spannend ist.

Er erlebt den Nutzen.

Oder eine Unternehmerin.

Jede Woche verbringt sie Stunden damit, ähnliche Angebote vorzubereiten.

Ein KI-Agent erledigt einen großen Teil der Vorarbeit.

Plötzlich gewinnt sie jede Woche mehrere Stunden.

Auch sie braucht keine lange Rede über die Zukunft der künstlichen Intelligenz.

Sie hat die Zukunft gerade erlebt.

👉 Nutzen erzeugt Neugier.

Und Neugier erzeugt den Wunsch nach dem nächsten Schritt.

Fang mit einem einzigen KI-Agenten an

Wenn du KI in einem Unternehmen, einer Organisation oder einer Initiative einführen möchtest:

👉 Suche nicht zuerst nach 50 Einsatzmöglichkeiten.

Suche nach einer lästigen Aufgabe.

Am besten eine Aufgabe, die:

  • regelmäßig vorkommt
  • viel Zeit kostet
  • Menschen nervt
  • einen klaren Ablauf hat
  • einen sichtbaren Nutzen ermöglicht

Dann baust du dafür eine kleine KI-Lösung.

Kein riesiges System.

Keine große KI-Strategie.

Ein Problem.

Ein KI-Agent.

Ein sichtbares Ergebnis.

Der erste KI-Agent ist der Zünder

Ein Beispiel:

Eine Mitarbeiterin schreibt ihren Wochenbericht.

Bisher:

Zwei Stunden Arbeit.

Jetzt:

Der KI-Agent sammelt Informationen.

Er ordnet sie.

Er erstellt einen ersten Bericht.

Die Mitarbeiterin prüft ihn.

Sie ergänzt wichtige Punkte.

Nach 20 Minuten ist sie fertig.

Das Entscheidende sind nicht die gesparten 100 Minuten.

Das Entscheidende passiert im Kopf.

👉 „Was könnte die KI noch für mich tun?“

Jetzt beginnt die eigentliche KI-Einführung.

Nicht weil jemand sie angeordnet hat.

Sondern weil ein Mensch selbst einen Nutzen erkannt hat.

KI braucht trotzdem klare Grenzen

Natürlich bedeutet das nicht:

Einfach irgendeinen KI-Agenten installieren und loslegen.

Menschen müssen wissen:

  • Welche Daten dürfen hinein?
  • Welche Informationen müssen geschützt werden?
  • Welche Ergebnisse muss ich prüfen?
  • Wo kann KI Fehler machen?
  • Welche Entscheidung muss ein Mensch treffen?
  • Wer trägt die Verantwortung?

Aber diese Regeln sollten die sinnvolle Nutzung ermöglichen.

Nicht jede Nutzung verhindern.

Das Ziel lautet:

👉 handlungsfähig und verantwortungsvoll werden.

Plötzlich zieht die Nachfrage von selbst

Ein Mitarbeiter spart jede Woche Zeit.

Der Kollege sieht es.

Er fragt:

„Kann das Ding auch meine Protokolle machen?“

Die nächste Mitarbeiterin fragt:

„Kann es mir bei Angeboten helfen?“

Ein anderer entdeckt:

„Wir könnten damit unsere Projektdokumentation vereinfachen.“

Jetzt passiert etwas völlig anderes als bei einer verordneten KI-Einführung.

Die Menschen beginnen selbst nach Möglichkeiten zu suchen.

Aus:

„Wir sollen jetzt KI benutzen.“

wird:

👉 „Kann KI mir auch dabei helfen?“

Genau das willst du erreichen.

Denn jetzt wächst nicht nur die Nutzung der Technik.

Es wächst etwas viel Wichtigeres:

👉 Selbstwirksamkeit.

Menschen erleben:

„Ich kann mehr schaffen.“

„Ich kann Aufgaben leichter erledigen.“

„Ich kann Probleme lösen, die vorher liegen geblieben sind.“

KI nimmt uns nicht nur Arbeit ab, sie nimmt uns manchmal die Ausreden

Und hier wird es unbequem.

Wenn KI Routine übernimmt, wird sichtbarer, was Menschen wirklich können.

Eine Führungskraft verbringt viel Zeit mit Berichten.

Der KI-Agent übernimmt einen großen Teil davon.

Jetzt hat die Führungskraft mehr Zeit für ihre Mitarbeiter.

Und plötzlich stellt sich eine ganz andere Frage:

👉 Kann sie Menschen eigentlich gut führen?

Oder eine Lehrkraft.

KI hilft beim Erstellen und Korrigieren von Aufgaben.

Die Lehrkraft gewinnt Zeit für die Schüler.

Jetzt wird ihre wichtigste Fähigkeit sichtbarer:

👉 Kann sie junge Menschen motivieren, verstehen und fördern?

KI kann deshalb wie ein Scheinwerfer wirken.

Sie beleuchtet unsere Stärken.

Aber auch unsere Schwächen.

Das ist nicht angenehm.

Aber es ist eine enorme Chance.

Denn plötzlich können wir wieder stärker an den Fähigkeiten arbeiten, die wirklich zählen.

Was passiert, wenn KI nicht Menschen ersetzt, sondern sie befähigt?

Genau so entsteht für mich die eigentlich spannende Zukunft der künstlichen Intelligenz.

Nicht eine Welt, in der einige wenige riesige KI-Systeme immer mächtiger werden und Menschen immer abhängiger.

Sondern eine Welt, in der Millionen Menschen mit KI ihre eigene Handlungsfähigkeit vergrößern.

Ein Sozialunternehmer kann eine Idee schneller prüfen.

Eine Bürgerinitiative kann sich leichter organisieren und vieles schneller auf den Weg bringen.

Erfahrene Beschäftigte können mit KI größere Aufgabenbereiche abdecken. Ein einzelner Mitarbeiter, einer kleinen Firma kann jetzt Aufgaben erledigen, für die früher viele Mitarbeiter, mit unterschiedlichen Fachausbildungen nötig waren.

Ein Lernender bekommt einen persönlichen Lernbegleiter.

Ein Zukunftsmacher kann aus einer Idee schneller ein Projekt machen.

Genau hier berührt KI eine viel größere gesellschaftliche Frage:

👉 Wollen wir KI hauptsächlich nutzen, um bestehende große Systeme noch effizienter zu machen?

Oder nutzen wir sie auch dazu,

👉 Menschen und kleine Gruppen handlungsfähiger zu machen?

Für mich liegt darin eine enorme Chance.

Es werden so viele qualifizierte Aufgaben geschaffen. Das führt zu einem steigenden Bedarf an Menschen, die Ergebnisse prüfen, Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen, Kunden wirklich verstehen und komplexe Systeme gestalten.

KI als Werkzeug einer selbst organisierten Gesellschaft

Stell dir eine kleine Initiative vor.

Zehn Menschen wollen in ihrem Ort etwas verändern.

Früher brauchten sie vielleicht:

jemanden für Texte.

Jemanden für Recherche.

Jemanden für Planung.

Jemanden für Öffentlichkeitsarbeit.

Jemanden für Dokumentation.

Jemanden der ein kleines Programm schreibt.

Heute kann KI einen Teil dieser Arbeit unterstützen.

Nicht ersetzen.

Unterstützen.

Dadurch können kleine Gruppen plötzlich Dinge tun, die früher nur größere Organisationen leisten konnten.

Und genau das verändert Macht.

Denn wenn Menschen mehr selbst tun können, müssen sie weniger darauf warten, dass andere ihre Probleme lösen.

Sie sind nicht abhängig von der Gunst und Zuverlässigkeit anderer, damit es in ihren Projekten vorwärts geht.

Sie können:

lernen.

planen.

Texte schreiben.

Apps programmieren

organisieren.

entscheiden.

bauen.

ausprobieren.

verbessern.

👉 KI kann damit zu einem Werkzeug für mehr Selbstwirksamkeit werden.

Aber nur, wenn wir sie genau dafür einsetzen.

Schluss: Die entscheidende Frage lautet nicht „Was kann KI?“

Die Entwicklung wird weitergehen.

KI wird leistungsfähiger werden.

Neue Agenten werden entstehen.

Viele Aufgaben werden leichter.

Aber vielleicht sollten wir uns davon nicht treiben lassen.

Wir müssen nicht jede neue Möglichkeit nutzen.

Wir müssen auch nicht alle Menschen zu KI-Freaks machen.

Wir müssen nicht genau verstehen, was KI alles kann, bevor wir anfangen, sie zu benutzen.

Ich muss ja auch nicht wissen, wie ein Motor funktioniert, um Auto fahren zu können.

Recherchieren, Fragen beantworten usw. dass können auch Anfänger.

Ja sogar einen Agenten bzw. eine Skill-Datei erstellen, dass kann heute chatGPT bzw. Codex weitestgehend für dich machen.

Viel wichtiger ist der konkrete Workflow, also der genau Arbeitsablauf der in der Skill beschrieben und vom Agenten ausgeführt werden soll.

Den solltest du möglichst gut kennen, es ist letztlich das, was du tagtäglich oder zumindest oft tust und viele oft unangenehme und zeitaufwendige Routinearbeiten enthält, die du gerne dem Agenten übergibst, der sie dann für dich erledigt, während du dich wichtigeren Dingen widmest.

Wenn mir KI eine Aufgabe abnimmt, mir Zeit spart, einen Gedanken anstößt oder mir hilft, aus meinen eigenen Ideen etwas zu machen, dann entsteht automatisch die Lust, herauszufinden, was noch möglich ist.

So war es zumindest bei mir.

Und ja, dazu gehört natürlich auch, dass man neugierig bleibt, ausprobiert und bereit ist, sich auf etwas Neues einzulassen. Aber vielleicht müssen wir Menschen, die sich mit solchen Veränderungen schwerer tun, auch gar nicht mit all den unglaublichen Möglichkeiten überzeugen.

Vielleicht reicht am Anfang eine einzige Erfahrung:

„Schau mal, das hat dir gerade wirklich geholfen.“

Und wenn dann die Neugier kommt, ist die Tür offen.

Ich glaube nämlich, dass Begeisterung manchmal mehr Umsetzungskraft erzeugt als der Satz: „Du musst dich jetzt damit beschäftigen, sonst verpasst du den Anschluss.“

Für den Anfang reicht die Frage:

👉 Was möchte ich erreichen – und wobei kann KI mir konkret helfen?

Dann suchen wir eine Aufgabe.

Wir bauen eine kleine Lösung.

Wir testen sie.

Wir lernen.

Und wenn sie funktioniert, gehen wir den nächsten Schritt.

So entsteht keine KI-Einführung auf dem Papier.

So entsteht echte Veränderung.

Ein Problem.

Ein Werkzeug.

Ein Erfolg.

Der nächste Schritt.

Und irgendwann vielleicht eine völlig neue Art zu arbeiten und uns zu organisieren.

Nicht weil KI alles für uns erledigt.

Sondern weil sie uns hilft, wieder mehr selbst zu bewirken.

Mein Leitsatz

Der beste Einstieg in KI ist nicht die Erklärung von hundert Möglichkeiten.

Es ist eine einzige Anwendung, bei der ein Mensch erlebt:

👉 „Damit kann ich etwas, was gestern noch viel schwerer war.“

Denn genau in diesem Moment wird aus künstlicher Intelligenz:

menschliche Selbstwirksamkeit.

Spare Zeit, optimiere Prozesse und steigere deine Effizienz mit den richtigen KI-Tools.

🧭 Was möchte ich mit diesem Artikel bei dir bewirken?

    • dass du verstehst, warum Menschen nicht erst hundert Möglichkeiten der KI kennenlernen müssen
    • dass du erkennst, warum ein einziger sichtbar hilfreicher KI-Agent mehr bewirken kann als viele theoretische Schulungen
    • dass du verstehst, dass Menschen KI leichter annehmen, wenn sie einen konkreten Nutzen erleben
    • dass du erkennst, warum nicht fehlende Intelligenz oder fehlende Ideen das größte Problem sind, sondern oft fehlende Umsetzungskraft
    • dass du verstehst, wie KI die Selbstwirksamkeit von Menschen stärken kann
    • dass du erkennst, dass KI nicht nur unsere Stärken unterstützt, sondern auch unsere Schwächen sichtbarer machen kann
    • dass du KI nicht nur als Werkzeug für mehr Leistung siehst, sondern als Werkzeug, das Menschen und kleine Gruppen handlungsfähiger machen kann

und vor allem:

👉 dass du dich fragst: Welche eine Aufgabe könnte KI mir heute so erleichtern, dass ich dadurch mehr bewirken kann?

💬  Was denkst du darüber?

Schreib mir gerne deine Gedanken oder Fragen in denLive-Chat oder in die Community.

Hat sich dein Leben mehr durch Wissen oder mehr durch Erfahrungen verändert?

👉 Welche eine Aufgabe würdest du sofort an einen KI-Agenten abgeben, wenn er sie zuverlässig erledigen könnte?

Aus eigener Erfahrung: Wo nutzt du KI heute bereits so, dass sie dir wirklich Arbeit abnimmt? Wo verwendest du KI dagegen eher wie eine bessere Suchmaschine? Und gab es bei dir schon einen Moment, in dem du dachtest: „Wow – das verändert wirklich etwas“?

Zur Vertiefung: Was hält Menschen deiner Meinung nach stärker von sinnvoller KI-Nutzung ab: fehlendes Wissen oder fehlende Umsetzungskraft? Wie viel müssen Menschen über KI überhaupt verstehen, bevor sie damit sinnvoll arbeiten können? Und wo sollte KI unterstützen – aber der Mensch unbedingt selbst entscheiden?

Die unbequeme Frage: Wenn KI uns Routinearbeit abnimmt, werden unsere eigentlichen Fähigkeiten sichtbarer. Welche deiner Fähigkeiten würde KI stärken? Und welche Schwäche könnte sie bei dir sichtbar machen?

Die gesellschaftliche Frage:
👉 Was könnte passieren, wenn nicht nur große Unternehmen, sondern Millionen einzelne Menschen, Initiativen und kleine Gruppen durch KI plötzlich viel handlungsfähiger werden?

Praxis-Challenge: Suche dir diese Woche genau eine wiederkehrende lästige Aufgabe und frage dich:

👉 Kann ich sie mit KI deutlich vereinfachen?

Nicht zehn Anwendungen ausprobieren.

Eine.

Und danach prüfen:

Was hat sich wirklich verbessert?

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von chatGPT erstellt und enthält viele eigene Erfahrungen und Erkenntnisse von mir. 

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