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martin-glogger

Ich heiße Martin und bin Lebensunternehmer, Coach, Vordenker, Vater, Autor, Elektro-Ingenieur, Netzwerker und Zimmerer.

Hier schreibe ich darüber, wie ich mir eine weitestgehend ideale Welt vorstelle und wie wir sie realisieren können und lade dich herzlich dazu ein, mitzulesen, mitzudenken und aktiv mitzumachen.

Diese ideale Welt ist die Welt der Lebensunternehmer; die mit ihren täglich gelebten Werten und Gewohnheiten, mutig und tatkräftig an einer neuen, für uns alle erstrebenswerten Lebensumgebung arbeiten.
Damit ich berechtigt darauf hoffen kann, daß diese schöne Welt eines Tages tatsächlich Wirklichkeit wird, lebe ich so weit ich es kann, diese Werte und Gewohnheiten der Lebensunternehmer selbst vor.
Nicht nur das, ich arbeite auch aktiv daran, dass diese Welt für alle, die es möchten, erreichbar bzw. erlebbar wird.
Ich wünsche dir viele interessante Leseminuten und hoffe, dass ich dich für die Welt der Lebensunternehmer begeistern kann 🙂

In diesem Sinne:

  • mach dir bewusst, was für dich möglich wäre
  • lerne auf praktischem Wege wie wir leben und übernimm, was für dich passt
  • erfahre wie du deine bzw. die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten kannst
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Lernen neu denken: Das ist mehr als nur Tablet-PC in den Schulen einführen

Lernen neu denken - Mehr als nur ein Tablet auf dem Tisch

Stell dir vor, dein Kind sitzt in der Schule.
25 andere Kinder sind im Raum.
Es ist laut. Es ist eng.
Eine Lehrkraft steht vorne an der Tafel.
Alle sollen das Gleiche lernen.
Zur gleichen Zeit.
Im gleichen Tempo.

Und du fragst dich:
Wie soll dein Kind dabei wirklich wachsen?

Es geht nicht um Tablets

Immer wieder hört man:
„Wir brauchen mehr Tablets an Schulen.“

Mehr Geräte.
Mehr Technik.
Mehr Digitalisierung.

Aber ehrlich:
Das ist nicht das eigentliche Problem.

Ein Tablet macht aus einem schlechten System kein gutes.
Es ist nur ein Werkzeug.

Wenn das Lernen falsch läuft,
dann bleibt es falsch – auch mit Bildschirm.

👉 Es geht nicht um Technik.
👉 Es geht um Gewohnheiten.

Um die Frage:
Wie lernen Menschen wirklich gut?

Und noch wichtiger:
Für wen ist Schule eigentlich da?

Schule muss sich an dich anpassen – nicht umgekehrt

Heute läuft es oft so:

Du kommst als Kind in die Schule.
Und dann heißt es:
👉 „So läuft das hier.“

Feste Stunden.
Feste Inhalte.
Feste Regeln.

Egal, ob das zu dir passt oder nicht.

Das ist wie ein Schuh in Einheitsgröße.
Er passt vielleicht irgendwie.
Aber selten wirklich gut.

👉 Dabei müsste es genau anders sein:
Die Schule sollte zu dir passen.

Mehr Vielfalt statt Einheitsbrei

Es gibt bereits andere Wege.

Zum Beispiel:

  • Sudbury-Schulen
  • Summerhill-Schulen
  • Waldorf-Schulen
  • Internet-Schulen

Diese Schulen zeigen:
Lernen kann auch anders gehen.

Freier.
Individueller.
Lebendiger.

Aber diese Schulen sind selten.
Teilweise gibt es sie noch gar nicht.
Oder sie sind schwer zugänglich.

👉 Warum ist das so?

Warum fördern wir nicht gezielt verschiedene Lernwege?

Kleine Gruppen statt Massenabfertigung

Jetzt stell dir zwei Situationen vor:

Situation 1:
30 Kinder in einem Raum.
Eine Lehrkraft.
Lärm.
Druck.
Stress.

Situation 2:
5 Kinder.
Eine Lehrkraft.
Zeit für Fragen.
Zeit für Gespräche.
Zeit für echtes Lernen.

Was glaubst du:
Wo wird dein Kind wirklich gesehen?

👉 Unser aktuelles System ist oft eine Bildungsfabrik.

Große Klassen.
Wenig Zeit.
Wenig echte Verbindung.

Und das hat Folgen:

  • Kinder verlieren die Freude
  • Lehrkräfte sind überlastet
  • Lernen wird zur Pflicht statt zur Entdeckung

👉 Kleinere Gruppen könnten das verändern.

Mehr Nähe.
Mehr Vertrauen.
Mehr Entwicklung.

Demokratie lernen – nicht nur darüber reden

In der Schule lernen Kinder viele Dinge.

Mathe.
Sprache.
Geschichte.

Aber eine Sache fehlt oft:
👉 Wie funktioniert echte Mitbestimmung?

In vielen Schulen gilt:
Regeln kommen von oben.

Du sollst sie befolgen.
Nicht hinterfragen.

Aber später im Leben heißt es plötzlich:
👉 „Sei selbstständig.“
👉 „Übernimm Verantwortung.“

Das passt nicht zusammen.

👉 Schule sollte ein Trainingsfeld sein.

Ein Ort, an dem du lernst:

  • Fragen zu stellen
  • Regeln zu verstehen
  • Entscheidungen mitzugestalten

Nicht als Theorie.
Sondern im echten Alltag.

Was wäre, wenn Schüler Regeln anzweifeln dürften?
Wenn Lehrer und Schüler gemeinsam entscheiden?
So lernst die Schüler, Verantwortung zu übernehmen.
So werden sie auf eine Gesellschaft vorbereitet, in der wir alle mitbestimmen können.

Vertrauen statt Kontrolle

Viele Entscheidungen im Schulsystem werden von oben getroffen.

Kultusministerien benehmen sich wie strenge Eltern, die alles vorschreiben.

Kultusministerien legen fest:
Was gelernt wird.
Wie gelernt wird.
Wann gelernt wird.

Aber:
👉 Die Menschen vor Ort kennen die Realität.

Lehrkräfte.
Schüler.
Eltern.

Sie sehen jeden Tag, was funktioniert.
Und was nicht.

👉 Warum gibt man ihnen nicht mehr Freiheit?

Warum nicht:

  • neue Lernformen testen
  • eigene Wege gehen
  • Erfahrungen sammeln

Ohne sofortige Einschränkung von oben.

Wettbewerb kann Qualität erhöhen

Ein heikles Thema.
Aber wichtig.

Wenn alle Schulen gleich sind,
dann gibt es wenig Druck, besser zu werden.

👉 Unterschiedliche Schulen bedeuten:

  • mehr Auswahl
  • mehr Ideen
  • mehr Entwicklung

Eltern und Schüler können wählen.

👉 Das zwingt Schulen, sich zu verbessern.

Nicht durch Druck.
Sondern durch echten Vergleich.

Schulpflicht oder Bildungspflicht?

Ein besonders spannender Punkt.

In Deutschland gibt es eine Schulpflicht. Die gibt es nur noch in einer Handvoll Länder auf der ganzen Welt.

Das heißt:
Du musst in eine Schule gehen.

Aber was wäre, wenn es anders wäre?

👉 Bildungspflicht statt Schulpflicht.

Das bedeutet:
Du musst lernen.
Aber nicht zwingend in der Schule.

Zum Beispiel:

  • Lernen zu Hause (Home Schooling)
  • Lernen unterwegs
  • Lernen in Projekten

Das würde vieles ermöglichen:

  • individuelle Wege
  • mehr Freiheit (z. B. Reisen außerhalb der Ferien)
  • neue Lebensmodelle

Natürlich braucht es klare Regeln.
Aber es öffnet Türen.

Die eigentliche Frage

Am Ende geht es um eine einfache, aber wichtige Frage:

👉 Was willst du wirklich für die nächste Generation?

Ein System, das funktioniert,
weil es schon immer so war?

Oder ein System, das wirklich zu den Menschen passt?

Schule darf kein Ort sein,
an dem Kinder sich anpassen müssen.

👉 Schule sollte ein Ort sein,
an dem sie sich entfalten können.

Mit ihren Stärken.
Mit ihren Fragen.
Mit ihrem eigenen Tempo.

Tablets können dabei helfen.
Ja.

Aber sie lösen nicht das Grundproblem.

👉 Das Grundproblem ist das System selbst.

Und genau da liegt auch die Chance.

Denn Systeme kann man verändern.

Schritt für Schritt.
Mit Mut.
Mit neuen Ideen.

Und vielleicht liest das hier genau die Person,
die sagt:

👉 „Lass uns das ausprobieren.“

Initiative: Neue Bildungsgewohnheiten
Für Schüler die begeistert lernen

🧭 Ich hoffe, ich konnte mit diesem Artikel folgendes bei dir bewirken:

  • dass du erkennst, dass das Problem nicht fehlende Technik ist
  • dass du verstehst, warum das aktuelle Schulsystem viele Kinder ausbremst
  • dass du siehst, dass Lernen auch anders funktionieren kann
  • dass du begreifst, wie wichtig kleine Gruppen und echte Beziehung sind
  • dass du erkennst, dass Demokratie gelernt werden muss – nicht nur theoretisch
  • dass du hinterfragst, ob Schulpflicht wirklich sinnvoll ist
  • dass du den Mut bekommst, bestehende Systeme zu hinterfragen
  • dass du anfängst, Bildung neu zu denken – für dich und andere

Was denkst du darüber?

Schreib mir gerne deine Gedanken oder Fragen in den Live-Chat oder in die Community.

👉 Wann hast du wirklich gut gelernt – und warum?

👉 Große Klassen: Problem oder Ausrede?

👉 Wie viel Mitbestimmung der Schüler ist sinnvoll?

👉 Sollte Schule verpflichtend sein – oder nur Bildung?

👉 „Wenn du morgen eine Schule bauen müsstest:
Was würdest du konkret anders machen?

Nächster Artikel, am Donnerstag: Monster entstehen nicht im Dunkeln – sondern im Alltag

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