Die von Lebensunternehmern selbst organisierte Gesellschaft
Vom Notwendigsten zum Unmöglichen: So starten echte Veränderer


So starten echte Veränderer
Mein Tipp: Halte erst einmal alles für möglich und starte. Folge einfach deiner Intuition. Die tatsächlichen Grenzen werden im Laufe der Zeit ganz automatisch klar.
Und das geht so:
Ich fange an und tue einfach das, was mir notwendig erscheint. Ich folge meinem Herzen bzw. meiner Intuition. Ich finde also Wege, statt Einwände (Grenzen).
Beispielsweise erstelle ich ein Konzept für eine Gesellschaft, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können. Das halten viele für völlig unmöglich. Ich zunächst nicht!
Beim Vordenken, Beobachten und Aufschreiben wir mir nach und nach klar, was wirklich möglich ist (und wo die Grenzen sind) und entwickle entsprechende Ideen, setze diese um und sammle Erfahrungen. Lerne aus diesen (und den erkannten Grenzen) und entwickele immer bessere Ideen.
Schließlich schaffe ich das, was ich und viele andere vorher für unmöglich hielten.
Eine sehr wertvolle Erfahrung auf meinem eben genannten Weg war, dass die Grenzen, die ich sah, keine waren, während sich andere auftaten, die ich beim starten nicht sah und zunächst unüberwindbar schienen. Dann aber im Laufe der Zeit kamen neue Technologien, die die Grenzen beseitigt haben. Auch Ereignisse, die zu großen Bewusstseinsänderungen führten, haben Grenzen verschoben, etwa die Corona-Pandemie.
So bleibt alles spannend und möglich – wir Menschen haben halt nur nicht ewig Zeit 😉
Auch in dieser Community (Ideenwerkstatt) geht es nicht darum, perfekte Konzepte zu entwerfen.
Sondern erst einmal begeistert anzufangen.
Es geht darum, das Notwendige gemeinsam sichtbar zu machen,
das Mögliche zu erproben
und dadurch scheinbar Unmögliches Realität werden zu lassen.
👉 Die Ideenwerkstatt ist der Raum, in dem aus Einzelschritten kollektive Wirkung entsteht.
Wie du aus einem kleinen Schritt eine große Veränderung machst
➡️ Fokus: Wie Zukunftsmacher mit kleinen, klaren Schritten große Wirkung entfalten.
„Das ist unmöglich? Das geht nicht! Wirklich? Dann fang genau dort an, wo du gerade bist und lass dich überraschen.“
Ein Mönch aus dem 13. Jahrhundert hat eine Formel aufgestellt, die dir hilft, jedes große Ziel zu erreichen – selbst wenn es heute noch absurd weit weg wirkt.
Franz von Assisi sagte:
„Tu zuerst das Notwendige, dann das Mögliche – und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“
Klingt spirituell? Ist aber eine wirklich geniale Formel zur Selbstermächtigung.
🙂 „Tu zuerst das Notwendige.“
“Weil es mir wirklich ernst ist, bin ich dazu fähig, erst einmal alleine anzufangen und das Nötige zu tun.”
Fang mit dem an, was jetzt getan werden muss.
Auch wenn’s unbequem oder unscheinbar ist.
Buch den Raum. Mach den Anruf. Räum auf. Schreib den ersten Satz.
💡 Wenn du das Notwendige machst, sendest du ein Signal: Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen.
🔵 „Dann das Mögliche.“
“Mit der Zeit wurde mir klar, um was es wirklich geht – der Nebel lichtete sich, ich sah neue Möglichkeiten und nutzte sie.”
Sobald du im Tun bist, weitet sich dein Horizont.
Du entdeckst neue Spielräume, Lösungen, Mitstreiter.
Deine Energie wächst – weil du nicht mehr nur nachdenkst, sondern handelst.
💡 Momentum entsteht nicht durch Planung. Sondern durch Tun.
🔴 „Und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“
“Durch das konsequente Tun des Notwendigen und Möglichen sammelte ich eigene Erfahrungen und trainierte meine Fähigkeiten. Oft stellte sich dann überraschend heraus, dass scheinbar unüberwindbare Aufgaben bewältigt werden konnten.
Nicht weil ich Superkräfte hatte. sondern weil du dran geblieben bin und so Veränderungen an mir selbst realisieren konnte.
Ich habe mich verändert!. Und deshalb erreiche ich jetzt Dinge, die ich früher für unmöglich hielt.
“Ich fühle mich als Teil dieser neuen, noch, für wenige Menschen sichtbaren Welt, weil ich jeden Tag, auf meine ganz eigene Weise, daran mitarbeite.
Was anfangs unerreichbar schien – z. B. ein Systemwandel oder ein neues Ich – wird zum Greifen nah.
Das Unmögliche wird am Ende wahr!
Frag dich heute:
Was ist das eine Notwendige, das ich jetzt tun kann – ohne Ausrede?
Mach den ersten Schritt. Der Rest kommt – wenn du nur bereit bist, zu gehen.
Du musst nicht alles können – du musst nur anfangen!


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