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Ich heiße Martin und bin Lebensunternehmer, Coach, Vordenker, Vater, Autor, Elektro-Ingenieur, Netzwerker und Zimmerer.

Hier schreibe ich darüber, wie ich mir eine weitestgehend ideale Welt vorstelle und wie wir sie realisieren können und lade dich herzlich dazu ein, mitzulesen, mitzudenken und aktiv mitzumachen.

Diese ideale Welt ist die Welt der Lebensunternehmer; die mit ihren täglich gelebten Werten und Gewohnheiten, mutig und tatkräftig an einer neuen, für uns alle erstrebenswerten Lebensumgebung arbeiten.
Damit ich berechtigt darauf hoffen kann, daß diese schöne Welt eines Tages tatsächlich Wirklichkeit wird, lebe ich so weit ich es kann, diese Werte und Gewohnheiten der Lebensunternehmer selbst vor.
Nicht nur das, ich arbeite auch aktiv daran, dass diese Welt für alle, die es möchten, erreichbar bzw. erlebbar wird.
Ich wünsche dir viele interessante Leseminuten und hoffe, dass ich dich für die Welt der Lebensunternehmer begeistern kann 🙂

In diesem Sinne:

  • mach dir bewusst, was für dich möglich wäre
  • lerne auf praktischem Wege wie wir leben und übernimm, was für dich passt
  • erfahre wie du deine bzw. die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten kannst
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Wie wir Kriege in Zukunft dauerhaft verhindern können

Wie wir Kriege in Zukunft dauerhaft verhindern können

Kriege beginnen nie mit den Menschen, die sie führen müssen, sondern mit denen, die sie befehlen.

Stell dir vor, die Bürger selbst würden entscheiden, ob sie kämpfen wollen.
Würde es dann überhaupt noch Kriege geben?“

Wie wir Kriege verhindern können – wenn wir endlich selbst entscheiden

Kürzlich las ich im MS-Forum:

„Das Bundesamt warnt erstmals seit 35 Jahren vor Krieg in Deutschland.“

Ich spürte, wie mir kalt den Rücken hinunter lief.
Nicht, weil ich Angst hatte, dass Bomben fallen könnten –
sondern, weil mir klar wurde, 
wie wenig wir Menschen aus der Geschichte gelernt haben.

Jahr für Jahr sehen wir dieselben Muster:
Ein paar wenige entscheiden.
Millionen müssen mit den Folgen leben.

Und jedes Mal sagen wir danach: „Nie wieder.“
Bis es wieder passiert.

Warum Kriege überhaupt entstehen

Wenn man ehrlich ist, entscheiden sich für den Krieg selten die, die ihn am Ende austragen müssen.

Diejenigen, die an die Front geschickt werden,
haben meistens gar kein Interesse an Macht oder Territorien.
Sie wollen einfach leben, lieben, ihre Familie sehen.

Aber da gibt es andere –
die, die Politik machen,
die, die Geld verdienen,
die, die Macht sichern wollen.

Sie schicken.
Wir gehorchen.

Und genau da liegt das Problem.

Was wäre, wenn wir selbst entscheiden?

Stell dir einmal vor, die Bürger eines Landes würden das Parlament selbst stellen.
Nicht durch Parteien, nicht durch Machtspiele,
sondern als echte Vertretung der Gesellschaft.

Und die Regierung?
Sie wäre Dienstleister.
Sie bekäme Geld dafür,
unsere Entscheidungen umzusetzen –
nicht ihre eigenen.

Dann würde sich etwas Grundlegendes ändern:
Kriege wären keine Option mehr.

Denn wer selbst entscheiden darf,
wer selbst an die Front ginge,
würde nie leichtfertig über Leben und Tod urteilen.

Die Mehrheit der Menschen auf dieser Welt will Frieden.
Sie will Sicherheit, Familie, Zukunft.
Nicht Macht. Nicht Kontrolle. Nicht Blut.

Wenn also die Mehrheit entscheidet,
würde sie den Krieg ablehnen.
Immer.

Aber ist das realistisch?

Natürlich sagen viele:
„Die Masse ist träge, dumm, manipulierbar. Menschen können keine guten Entscheidungen treffen.“

Aber stimmt das wirklich?

Ich glaube nicht.

Als Einzelne handeln wir oft klug.
Wir spüren Verantwortung.
Wir wissen, was richtig ist.
Erst in der Gruppe –
wenn wir Verantwortung abgeben –
wird es gefährlich.

Dann folgen wir den Lautesten,
den Selbstsicheren,
denen, die Macht wollen.

Das ist kein Zeichen von Dummheit –
es ist ein Reflex.
Ein uralter Instinkt,
der uns in Hierarchien überleben ließ.

Aber heute brauchen wir keinen Alpha-Anführer mehr.
Wir brauchen 
bewusste Mitgestalter.

Wie sich das ändern lässt

Diese Veränderung beginnt nicht mit Politik.
Sie beginnt mit Bildung.

Nicht die Bildung, die Wissen anhäuft,
sondern der, die Menschen befähigt,
selbst zu denken,
Verantwortung zu übernehmen,
und gemeinsam zu entscheiden.

Wenn Kinder lernen würden,
wie man zuhört,
wie man Konflikte löst,
wie man Interessen abwägt,
dann würden sie später keine Kriege führen –
sondern Verständigung suchen.

Selbstorganisation ist kein Chaos.
Sie ist das Gegenteil von blindem Gehorsam.
Sie heißt:
Ich denke mit.
Ich trage bei.
Ich bin Teil der Lösung.

Ein neuer Gesellschaftsvertrag

Stell dir eine Welt vor,
in der Regierungen nicht herrschen, sondern dienen.
In der Parlamente nicht Machtzentren,
sondern Arbeitsgemeinschaften der Bürger sind.

Eine Welt,
in der wir alle Mitverantwortung tragen, nicht nur alle vier Jahre ein Kreuz machen.

Dann müssten wir nicht mehr fürchten,
dass andere über unser Leben entscheiden.

Wir würden gemeinsam gestalten.

Und vielleicht, vielleicht wäre das der erste echte Schritt zum Frieden.

Ein Blick in uns selbst

Aber Frieden beginnt nicht im Parlament.
Er beginnt in uns.

Wenn du in dir kämpfst –
mit deiner Wut, deiner Angst, deiner Ohnmacht, dann kannst du kaum Frieden nach außen tragen.

Frieden ist kein Zustand, den man „macht“.
Er ist eine Haltung.

Er wächst,
wenn du Verantwortung übernimmst.
Wenn du lernst, zuzuhören.
Wenn du aufhörst, Feinde zu sehen,
wo Menschen sind,
die genauso Angst haben wie du.

Fazit: Wir können Kriege verhindern – aber anders, als wir denken

Kriege entstehen,
weil wir Verantwortung abgeben.

Wir lassen andere entscheiden –
und wundern uns über das Ergebnis.

Aber stell dir vor:
Jede Nation, jedes Volk,
würde sich selbst organisieren.
Jede Entscheidung käme von unten –
aus Gemeinschaft, nicht aus Macht.

Dann gäbe es niemanden mehr,
der Krieg 
braucht.

Keine Eliten,
keine Diktatoren,
keine Führer,
die Menschen opfern, um Stärke zu zeigen oder Führungsschwäche zu verstecken.

Nur Menschen,
die leben wollen.
Gemeinsam.

Wenn wir das begreifen –
wenn wir beginnen,
uns selbst zu organisieren,
statt auf Rettung von oben zu hoffen –
dann wird Frieden kein Traum bleiben.

Sondern ein Werk von uns allen.

✨ Kurz gesagt:

Kriege enden nicht durch Waffenstillstände.
Sie enden, wenn Menschen lernen, selbst Verantwortung zu tragen und niemandem mehr die Macht geben, sie in den Krieg zu schicken.

Wie wäre es: Wir Bürger organisieren uns selbst

Wie wäre es wenn der Staat nur für Recht und Ordnung sorgt, sich aber aus allen anderen Lebensbereichen, wie etwa Bildung, Gesundheit und Arbeit heraus hält. Das machen wir Bürger dann indem wir uns selbst organisieren und so das Ganze im Sinne aller entwickeln und immer weiter verbessern.

Hier erfährst du mehr über „die von Lebensunternehmern
selbst organisierte Gesellschaft”

 

💬 Was denkst du darüber?
Schreib mir gerne deine Gedanken oder Fragen in den Live-Chat – ich freue mich auf den Austausch mit dir.

🧭 Ich hoffe, ich konnte mit diesem Artikel folgendes bei dir bewirken:

    • dir bewusst machen, dass Kriege nicht von den Menschen ausgehen, die kämpfen müssen, sondern von den wenigen, die über sie entscheiden und dass genau dort das eigentliche Problem beginnt

    • dich erkennen lassen, dass Frieden nicht durch mehr Waffen entsteht, sondern durch mehr Verantwortung – Verantwortung, die wir Bürger nicht länger abgeben dürfen

    • dir zeigen, dass eine selbst bestimmte Gesellschaft weniger anfällig für Machtspiele, Manipulation und Angst ist und dass echte Mitbestimmung der stärkste Schutz vor Krieg ist

    • dich spüren lassen, dass die Mehrheit der Menschen auf der Welt Frieden will und dass Kriege nur entstehen, wenn wenige über viele herrschen – und die vielen schweigen

    • dir vor Augen führen, dass Selbstorganisation kein Chaos bedeutet, sondern Klarheit, Mündigkeit und die Fähigkeit, gemeinsam tragfähige Entscheidungen zu treffen

    • dich ermutigen, an eine neue politische Kultur zu glauben –
      eine, in der Regierungen nicht herrschen, sondern dienen,
      und Parlamente nicht Machtzentren sind, sondern Arbeitsräume der Bürger

    • dir bewusst machen, dass Frieden nicht „da draußen“ entsteht,
      sondern in deinem Inneren – in deiner Haltung, deiner Klarheit, deiner Fähigkeit zuzuhören und in deinem Mut, andere nicht als Feinde zu sehen, sondern als Menschen mit denselben Ängsten

    • dich inspirieren, Verantwortung nicht mehr an „die da oben“ abzugeben, sondern selbst mitzudenken, mitzuwirken, mitzugestalten – denn eine Gesellschaft, die sich selbst organisiert, kann nicht in den Krieg geschickt werden

    • dir zeigen, dass dauerhafter Frieden kein Traum ist,
      sondern ein logischer Effekt einer mündigen, selbst bestimmten und miteinander verbundenen Gesellschaft

    • dich daran erinnern, dass wir Kriege nicht verhindern, indem wir auf bessere Führer hoffen, sondern indem wir niemandem mehr die Macht geben, uns in den Krieg zu schicken

Nächster Artikel, am Sonntag: Ideen, wie du 2025 die Natur und den Geldbeutel schonend fahren kannst

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