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Ich heiße Martin und bin Lebensunternehmer, Coach, Vordenker, Vater, Autor, Elektro-Ingenieur, Netzwerker und Zimmerer.

Hier schreibe ich darüber, wie ich mir eine weitestgehend ideale Welt vorstelle und wie wir sie realisieren können und lade dich herzlich dazu ein, mitzulesen, mitzudenken und aktiv mitzumachen.

Diese ideale Welt ist die Welt der Lebensunternehmer; die mit ihren täglich gelebten Werten und Gewohnheiten, mutig und tatkräftig an einer neuen, für uns alle erstrebenswerten Lebensumgebung arbeiten.
Damit ich berechtigt darauf hoffen kann, daß diese schöne Welt eines Tages tatsächlich Wirklichkeit wird, lebe ich so weit ich es kann, diese Werte und Gewohnheiten der Lebensunternehmer selbst vor.
Nicht nur das, ich arbeite auch aktiv daran, dass diese Welt für alle, die es möchten, erreichbar bzw. erlebbar wird.
Ich wünsche dir viele interessante Leseminuten und hoffe, dass ich dich für die Welt der Lebensunternehmer begeistern kann 🙂

In diesem Sinne:

  • mach dir bewusst, was für dich möglich wäre
  • lerne auf praktischem Wege wie wir leben und übernimm, was für dich passt
  • erfahre wie du deine bzw. die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten kannst
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Die größte Schwäche des Menschen und wie KI sie ausgleichen könnte

Die größte Schwäche des Menschen und wie KI sie ausgleichen könnte

Bildquelle: ChatGPT Images 2.0 (DALL-E3)

 

Was wäre, wenn die wichtigste Erfindung der Menschheitsgeschichte nicht das Feuer wäre?

Nicht das Rad.

Nicht die Dampfmaschine.

Nicht das Internet.

Sondern ein Partner, der uns hilft, endlich weiter zu denken als bis zur nächsten Wahl, bis zum nächsten Quartal oder bis zum nächsten Problem.

Was wäre, wenn Künstliche Intelligenz nicht unser Ersatz wird?

Sondern unser fehlendes Gegenstück?

Wie die KI uns bei unserer weiteren Entwicklung als Gesellschaft helfen kann

Vor einiger Zeit dachte ich wie schon oft, in einer Diskussion mit anderen darüber nach, wie gesellschaftliche Änderungen ablaufen.

Es ging um die Frage: Sollten sich zuerst die Menschen ändern und diese dann die Lebensumgebung.
Oder: Sollen wir zuerst die Lebensumgebung ändern, damit sich so die entsprechend ändern können.

Ich gewann nach längerem Nachdenken, die Erkenntnis: Der Großteil von uns Menschen passt sich an die herrschende Lebensumgebung an. Ändere diese, dann ändern sich auch die Menschen die dort leben.

Diese Erkenntnis habe ich dann mit chatGPT kritisch hinterfragt und in diesem Artikel dokumentiert:

Stimmt das?: Wenn sich die Lebensumgebung ändert – ändern sich auch die Menschen

Doch daraus wurde noch etwas viel Größeres.

Ich fragte mich:

Warum wiederholen wir Menschen eigentlich immer wieder dieselben Fehler?

Warum wissen wir oft genau, was richtig wäre …

und tun trotzdem etwas anderes?

Warum sprechen wir seit Jahrzehnten über Umweltprobleme …

und lösen sie als Gesellschaft oft nur da, wo wir keine persönlichen Einschränkungen haben?

Warum wissen wir, dass viele Menschen gerne dazu gehören möchten und nicht negativ auffallen möchten …

und schaffen ihnen eine Umgebung, die das nur möglich macht, wenn sie sich an die jeweilige Gruppe anpassen und nur da individuell und frei sind, wo es die Gruppe zulässt.

Warum erkennen wir erst dann, dass das ein Fehler ist, wenn Innovation, Vielfalt und Kreativität soweit unterdrückt wurden, dass unser Wohlstand in großer Gefahr ist.

Warum erkennen wir viele Gefahren überhaupt erst dann, wenn sie bereits vor unserer Haustür stehen?

Je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir etwas.

Vielleicht liegt das Problem gar nicht daran, dass Menschen böse sind.

Vielleicht liegt es daran, wie die Mehrheit der Menschen und damit auch die Gesellschaft funktioniert.

Kennst du das?

Du möchtest eigentlich gesünder leben.

Mehr Sport machen.

Mehr schlafen.

Weniger Stress haben.

Du weißt genau, was gut für dich wäre.

Und trotzdem isst du nicht das Obst-Müsli oder den gemischten Salat, sondern eine Currywurst mit Pommes.

Verschiebst wichtige Dinge auf morgen.

Oder verbringst wieder eine Stunde am Handy.

Obwohl du etwas anderes geplant hattest.

Fast jeder kennt das.

Wir Menschen reagieren stark auf das, was direkt vor uns liegt.

Auf Belohnungen.

Auf Gefahren.

Auf Gefühle.

Das war über viele Tausend Jahre ein Vorteil.

Wer schnell reagierte, überlebte.

Wer lange nachdachte, wurde vielleicht vom Säbelzahntiger gefressen.

Unser Gehirn wurde deshalb auf das Hier und Jetzt trainiert.

Nicht auf hundert Jahre Zukunft.

Nicht auf globale Zusammenhänge.

Nicht auf Millionen von Menschen gleichzeitig.

Und genau dort beginnt heute unser Problem.

Denn unsere Welt ist inzwischen viel größer geworden.

Die meisten glauben, mehr Wissen löst das Problem

Viele Menschen glauben:

Wenn wir nur genug Informationen haben, treffen wir automatisch bessere Entscheidungen.

Aber die Wirklichkeit sieht anders aus.

Noch nie in der Geschichte hatten Menschen so viel Wissen zur Verfügung wie heute.

Und trotzdem kämpfen wir mit denselben Problemen.

Kriege.

Umweltprobleme.

Verschwendung.

Schulden.

Spaltung.

Warum?

Weil Wissen allein nicht reicht.

Wir bräuchten einen uneigennützigen Partner, der uns hilft, endlich weiter zu denken als bis zur nächsten Wahl, bis zum nächsten Quartal oder bis zum nächsten Problem.
Die künstliche Intelligenz könnte dieser Partner werden.

Ich stelle mir vor, ich sitze in einem Hubschrauber.
Von oben kann ich den gesamten Wald sehen.
Ich erkenne Wege.
Flüsse.
Berge.
Gefahren.
Möglichkeiten.

Der Mensch am Boden sieht oft nur die nächsten Bäume.
Beides hat Vor- und Nachteile.

Der Mensch erkennt Details.
Der Mensch im Hubschrauber erkennt Zusammenhänge.
Und genau hier könnte die KI eine völlig neue Rolle spielen.
Nicht als Herrscher.
Nicht als Ersatz.
Sondern als Beobachter aus großer Höhe.
Als Partner.
Als Navigator.

Ich denke wir sollten genau das ausprobieren. Ohne Vorurteile ohne schon alles zu bewerten, obwohl wir noch gar keine Erfahrungen damit gemacht haben.

Mach als nächsten Schritt ein kleines Gedankenexperiment

Stell dir vor, du möchtest eine wichtige Entscheidung treffen.

Zum Beispiel:

Wie lernst du etwas Neues?

Wie entwickelst du ein Projekt?

Wie löst du ein Problem in deiner Gemeinde?

Normalerweise nutzt du dein Wissen.

Deine Erfahrungen.

Dein Bauchgefühl.

Und das ist gut so.

Jetzt stelle dir vor, zusätzlich wäre da ein Partner.

Ein Partner, der Millionen Beispiele vergleichen kann.

Der dir vielfältige Gründe nennt, die dafür sprechen. Der, wenn du die Erinnerungsfunktion aktiviert hast, zu jedem Grund ein auf dich zugeschnittenes praktisches Beispiel liefern kann. Der dir also jedes Für-Argument anschaulich erklären kann.

Das gleiche gilt natürlich auch für die Gründe, die dagegen sprechen.

Nicht nur dass, er erkennt für dich auch noch wichtige, offene Fragen, die es zu klären gilt um eine wirklich gute Entscheidung zu treffen.

Der PMI-Entscheidungshelfer

Erkenne mit dem KI-Tool, vielfältige Chancen, Risiken
und offene Fragen und triff so eine fundierte Entscheidung.

KI kann für dich Muster erkennen.

Zusammenhänge sichtbar machen.

Langfristige Folgen aufzeigen.

Sie kann dir Fragen stellen, auf die du selbst nie gekommen wärst.

Der kritische Vordenker

Entdecke mit dem KI-Tool, blinde Flecken.
Es löst Denkblockaden und fördert radikal
neue Einsichten – sei es in Wirtschaft,
Technologie oder Gesellschaft.
Besonders geeignet für Systemkritik.

Genau das kann eine gute KI leisten.

Sie denkt nicht für dich.

Aber sie erweitert deinen Blickwinkel.

Sie hält dir einen Spiegel vor.

Sie zeigt Möglichkeiten.

Die Entscheidung bleibt trotzdem bei dir.

Durch die kompetente Nutzung von KI passiert etwas Erstaunliches

Plötzlich musst du nicht mehr alles alleine überblicken.

Du kannst größere Zusammenhänge erkennen.

Du kannst schneller lernen.

Du kannst bessere Entscheidungen treffen.

Nicht weil du klüger geworden bist.

Sondern weil du bessere Werkzeuge nutzt.

So ähnlich war es schon immer.

Das Fernglas machte unser Auge stärker.

Der Kran machte unsere Muskeln stärker.

Der Computer machte unser Gedächtnis stärker.

Und die KI?

Vielleicht macht sie unser Denken stärker.

Vielleicht hilft sie uns dabei, langfristiger zu denken.

Vielleicht hilft sie uns dabei, Muster zu erkennen, die für einzelne Menschen unsichtbar bleiben.

Vielleicht hilft sie uns sogar dabei, bessere Gesellschaften aufzubauen.

Genau so entsteht eine neue Partnerschaft

Viele Menschen sprechen heute von einem Kampf.

Mensch gegen Maschine.

Mensch gegen KI.

Doch vielleicht ist das die falsche Geschichte.

Vielleicht geht es gar nicht um Konkurrenz.

Vielleicht geht es um Zusammenarbeit.

Der Mensch bringt etwas mit, das keine Maschine besitzt.

Gefühle.

Mitgefühl.

Begeisterung.

Kreativität.

Leidenschaft.

Talente.

Mut.

Lebensträume.

Visionen.

Lebenserfahrung und daraus gewonnene Erkenntnisse.

Die KI bringt etwas anderes mit.

Geduld.

Friedlich und freundlich, 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche Fragen beantworten. Mit individuellen Beispielen zur Veranschaulichung.

Gezielter Zugriff auf das gesamte aktuelle Wissen der Menschenwelt.

Mustererkennung.

Überblick.

Analyse.

Die Fähigkeit, riesige Mengen an Informationen zu verarbeiten.

Beides zusammen könnte etwas Neues entstehen lassen.

Eine echte Partnerschaft.

Eine Symbiose.

Wie bei Bienen und Blumen.

Die eine Seite profitiert.

Die andere Seite ebenfalls.

Gemeinsam entsteht etwas, das keine Seite allein schaffen könnte.

Der Mensch bringt den Herzschlag.

Die KI bringt den Kompass.

Der Mensch bringt die Fragen.

Die KI hilft beim Finden von Antworten.

Der Mensch entscheidet.

Die KI unterstützt.

Die Vision

Stell dir eine Gesellschaft vor, in der Menschen nicht mehr allein gegen die Komplexität der Welt kämpfen müssen.

Eine Gesellschaft, in der jeder Zugang zu einem klugen Denkpartner hat.

Ein Partner, der beim Lernen hilft.

Beim Gründen.

Beim Lösen von Problemen.

Beim Verstehen großer Zusammenhänge.

Stell dir vor, Millionen Menschen könnten dadurch bessere Entscheidungen treffen.

Nicht nur für sich.

Sondern auch für ihre Familien.

Ihre Projekte.

Ihre Gemeinden.

Ihre Gesellschaft.

Vielleicht liegt genau darin die größte Chance der Künstlichen Intelligenz.

Nicht darin, Menschen zu ersetzen.

Sondern darin, Menschen dabei zu helfen, mehr Mensch zu werden.

Fazit

Die Geschichte der Menschheit war immer auch die Geschichte neuer Werkzeuge.

Jedes Werkzeug hat unsere Möglichkeiten erweitert.

Das Rad.

Der Buchdruck.

Der Computer.

Vielleicht steht die KI in derselben Reihe.

Nicht als Herrscher.

Nicht als Gegner.

Sondern als Partner.

Denn die größten Herausforderungen unserer Zeit verlangen etwas, das weder Mensch noch KI alleine leisten können.

Wir brauchen Herz und Verstand.

Intuition und Weitsicht.

Menschlichkeit und Mustererkennung.

Vielleicht beginnt die Zukunft genau dort.

Nicht bei der Frage:

„Was kann die KI?“

Sondern bei der Frage:

„Was können Mensch und KI gemeinsam erreichen?“

🧭 Ich hoffe, ich konnte mit diesem Artikel folgendes bei dir bewirken:

    • dass du verstehst, dass viele gesellschaftliche Probleme nicht aus Bosheit entstehen, sondern aus menschlicher Kurzsichtigkeit.
    • dass du erkennst, dass unser Gehirn ursprünglich für eine viel einfachere Welt entwickelt wurde als die, in der wir heute leben.
    • dass du verstehst, warum Wissen allein oft nicht ausreicht, um gute Entscheidungen zu treffen.
    • dass du die KI nicht nur als Werkzeug für Texte, Bilder oder Automatisierung betrachtest.
    • dass du beginnst, KI als Denk- und Lernpartner zu sehen.
    • dass du erkennst, dass die größten Chancen der KI vielleicht nicht im Ersetzen von Menschen liegen, sondern im Ergänzen menschlicher Fähigkeiten.
    • dass du über langfristige Auswirkungen deiner Entscheidungen nachdenkst.
    • dass du neugierig wirst, wie Mensch und KI gemeinsam eine lebenswertere Gesellschaft gestalten könnten.


💬 W
as denkst du darüber?

Schreib mir gerne deine Gedanken oder Fragen in den Live-Chat oder in die Community.

„Wenn KI eines Tages bessere Analysen liefern kann als Menschen – welche Aufgaben sollten trotzdem immer beim Menschen bleiben?“

Diskussionsfragen

  1. Was ist die größte Stärke des Menschen?
  2. Was ist die größte Stärke der KI?
  3. Welche Entscheidungen sollte niemals eine KI allein treffen?
  4. Wo könnte KI uns helfen, bessere gesellschaftliche Entscheidungen zu treffen?
  5. Welche Risiken siehst du in einer immer stärkeren Nutzung von KI?
  6. Welche Chancen siehst du?
  7. Wie könnte eine gesunde Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI aussehen?
  8. Wie würde sich unsere Gesellschaft verändern, wenn jeder Mensch einen KI-Denkpartner hätte?

Abschlussfrage

🚀 Welche gesellschaftliche Herausforderung würdest du als Erstes gemeinsam mit einer KI lösen wollen?

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von chatGPT erstellt und enthält viele eigene Erfahrungen und Erkenntnisse von mir. 

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