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martin-glogger

Ich heiße Martin und bin Lebensunternehmer, Coach, Vordenker, Vater, Autor, Elektro-Ingenieur, Netzwerker und Zimmerer.

Hier schreibe ich darüber, wie ich mir eine weitestgehend ideale Welt vorstelle und wie wir sie realisieren können und lade dich herzlich dazu ein, mitzulesen, mitzudenken und aktiv mitzumachen.

Diese ideale Welt ist die Welt der Lebensunternehmer; die mit ihren täglich gelebten Werten und Gewohnheiten, mutig und tatkräftig an einer neuen, für uns alle erstrebenswerten Lebensumgebung arbeiten.
Damit ich berechtigt darauf hoffen kann, daß diese schöne Welt eines Tages tatsächlich Wirklichkeit wird, lebe ich so weit ich es kann, diese Werte und Gewohnheiten der Lebensunternehmer selbst vor.
Nicht nur das, ich arbeite auch aktiv daran, dass diese Welt für alle, die es möchten, erreichbar bzw. erlebbar wird.
Ich wünsche dir viele interessante Leseminuten und hoffe, dass ich dich für die Welt der Lebensunternehmer begeistern kann 🙂

In diesem Sinne:

  • mach dir bewusst, was für dich möglich wäre
  • lerne auf praktischem Wege wie wir leben und übernimm, was für dich passt
  • erfahre wie du deine bzw. die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten kannst
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Wissen verändert dein Leben nicht, Erfahrungen schon

Wissen verändert dein Leben nicht, Menschen wachsen durch Erfahrungen

Bildquelle: chatGPT, Dall E3

 

Warum lesen manche Menschen jedes Jahr dutzende Bücher, besuchen Seminare und hören Podcasts … und leben trotzdem noch genauso wie vor zehn Jahren?

Vielleicht fehlt ihnen gar kein Wissen.

Vielleicht fehlt ihnen etwas ganz anderes.

Ich habe lange geglaubt, dass Bildung vor allem bedeutet, Wissen zu vermitteln.

Mehr Wissen.

Mehr Informationen.

Mehr Methoden.

Mehr Antworten.

Doch je länger ich Menschen beobachte, desto mehr verändert sich meine Sicht.

Wir leben heute in einer Zeit, in der fast das gesamte Wissen der Menschheit jederzeit verfügbar ist.

Mit wenigen Klicks finden wir Antworten auf fast jede Frage.

Und trotzdem fühlen sich viele Menschen orientierungslos.

Unsicher.

Unzufrieden.

Oder sie bleiben jahrelang an derselben Stelle stehen.

Warum?

Weil Menschen keine Computer sind.

Ein Computer verarbeitet Informationen und trifft Entscheidungen, die der Programmierer vorgibt. Oder: durch gespeicherte Muster, die er analysiert und berechnet, welches oder welche Muster, dafür am besten passen.

Die Maschine vergleicht also Datenpunkte und Muster.

Mehr Wissen führt also zu besseren Entscheidungen und zu einem besseren Handeln.

Das funktioniert bei Maschinen ziemlich gut.

Bei Menschen nur begrenzt, wie unser aktuelles Bildungssystem zeigt.

Noch nie hatten wir so viele Menschen, die regelmäßig in die Schule gingen. Die mit Hilfe von KI und Suchmaschinen jedes Wissen gezielt abfragen können.

Und trotzdem gab es auch noch nie soviel orientierungslose Menschen, die von den vielen Möglichkeiten, die sie haben komplett überfordert sind.

Wir Menschen brauchen für wirklich gute Entscheidungen eben echte Erfahrungen, die wir im Leben gemacht haben.

Wir vergleichen Bedeutungen und Erlebnisse.

Genau darin liegt für mich der entscheidende Unterschied.

Je mehr Menschen wissen, desto weniger handeln sie

Kennst du das?

Du liest ein gutes Buch.

Alles klingt logisch.

Du nickst.

Du denkst:

„Genau so sollte ich es machen.“

Ein paar Tage später ist fast alles wieder wie vorher.

Dasselbe passiert nach vielen Seminaren.

Nach Vorträgen.

Nach Videos.

Nach inspirierenden Gesprächen.

Für einen kurzen Moment fühlt sich alles klar an.

Doch der Alltag gewinnt.

Nicht weil dir Wissen fehlt.

Sondern weil Wissen allein dein Leben nicht verändert.

Vielleicht kennst du auch Menschen, die unglaublich viel wissen.

Sie können über fast jedes Thema sprechen.

Sie kennen viele Bücher.

Können teilweise sogar daraus zitieren.

Sie kennen die Ergebnisse zahlreicher Studien.

Sie kennen sogar Methoden, die zeigen wie es gehen würde.

Und trotzdem kommen sie nicht ins Handeln.

Wissen ist Macht

Die meisten glauben:

Mehr Wissen führt automatisch zu besseren Entscheidungen.

Doch in Wahrheit liegt zwischen Wissen und Handeln noch etwas viel Wichtigeres.

Der Mensch selbst.

Sein Wesen.

Seine Gewohnheiten und Rituale.

Seine Gefühle.

Seine Begeisterungsfähigkeit.

Seine Werte.

Seine Erfahrungen.

Seine Ängste und Zweifel.

Seine Hoffnungen.

Kein Mensch entscheidet nur mit dem Kopf.

Wir entscheiden immer als ganzer Mensch.

Deshalb reicht es nicht, Menschen mit Informationen zu versorgen.

Ein Mensch entwickelt sich nicht dadurch, dass er immer mehr weiß.

Er entwickelt sich dadurch, dass er handelt.

Denn erst das eigene Tun erzeugt Erfahrungen.

Und Erfahrungen führen zu Erkenntnissen.

Erkenntnisse verändern schließlich den Menschen.

Nicht umgekehrt.

Darum glaube ich:

Informationen und innere Bilder und lebhafte Tagträume können Erfahrungen vorbereiten. Ersetzen können sie sie nicht.

Formuliere nicht die Ziele, sondern frage dich welche Erfahrungen du machen möchtest

Stelle dir heute einmal eine einfache Frage.

Nicht:

„Was sollte ich noch lernen?“

Sondern:

„Welche kleine Erfahrung möchte ich als Nächstes machen?“

Vielleicht möchtest du eine Bürgerinitiative starten.

Vielleicht eine Geschäftsidee testen.

Vielleicht einen Nachbarn ansprechen.

Vielleicht einen kleinen Vortrag halten.

Vielleicht einen Mitstreiter suchen.

Es muss nichts Großes sein.

Im Gegenteil.

Kleine Erfahrungen verändern Menschen oft stärker als große Pläne.

Denn jede Handlung liefert eine Rückmeldung.

Was funktioniert?

Was funktioniert nicht?

Was überrascht dich?

Was hast du über dich selbst gelernt?

Genau dadurch wächst persönliche Reife.

Erfahrungen machen lebensklug

Mit jeder Erfahrung verändert sich etwas.

Du machst sie. Du lernst daraus.

Am meisten, wenn du konstruktiv darüber nachdenkst.

Du wirst sicherer.

Du erkennst deine Stärken.

Du entdeckst Schwächen, an denen du arbeiten kannst.

Du entwickelst Selbstvertrauen.

Nicht weil dir jemand sagt, dass du etwas kannst.

Sondern weil du es selbst erlebt hast.

Genau deshalb halte ich gemeinsames Tun für so wichtig.

Nicht irgendein Tun.

Sondern gemeinsames Arbeiten an Aufgaben, die für alle Beteiligten sinnvoll sind.

Das verändert alles.

Menschen müssen sich nicht künstlich motivieren.

Sie handeln aus eigenem Antrieb.

Jeder bringt seine eigenen Fähigkeiten ein.

Der eine entwickelt Ideen.

Der nächste plant.

Ein anderer baut.

Jemand erklärt.

Ein weiterer verbindet Menschen.

Während das gemeinsame Projekt wächst,

wachsen gleichzeitig auch die aktiven Mitmacher.

Fast nebenbei.

Nicht durch Belehrung.

Sondern durch ihre eigenen Erfahrungen.

Eine Gemeinschaft wird dadurch nicht nur produktiver.

Sie wird auch menschlicher.

Genau so stelle ich mir die Gesellschaft der Zukunft vor

Keine Gesellschaft, die Menschen ständig sagt, was sie denken sollen.

Keine Gesellschaft, die glaubt, jedes Problem mit noch mehr Informationen lösen zu können.

Sondern eine Gesellschaft, die Räume schafft, in denen Menschen handeln dürfen.

Räume, in denen sie ausprobieren.

Scheitern.

Lernen.

Wieder aufstehen.

Zusammenarbeiten.

Und dabei ihre eigenen Fähigkeiten entdecken.

Jeder Mensch trägt einen eigenen Samen in sich.

Eigene Talente.

Besondere Fähigkeiten.

Leidenschaften, Herzensthemen.

Eigene Interessen.

Eigene Stärken.

Passende Aufgaben.

Dieser Samen lässt sich nicht von außen herstellen.

Er kann nur wachsen.

Doch jeder Samen braucht einen guten Boden.

Für mich ist dieser Boden eine freie und faire Gesellschaft.

Eine Gesellschaft, in der Menschen Verantwortung übernehmen dürfen.

In der sie ihre Ideen ausprobieren können.

In der Unterschiede willkommen sind.

In der nicht Gleichheit das Ziel ist,

sondern die Entfaltung der Einzigartigkeit jedes Menschen.

So können sich Lebensunternehmer optimal entwickeln.

Menschen, die nicht auf Anweisungen warten.

Die freiwillig Verantwortung übernehmen.

Die ihre Fähigkeiten für andere einsetzen.

Nicht aus Pflicht.

Nicht aus Angst.

Nicht wegen einer Belohnung.

Sondern weil sie aus innerem Antrieb einen sinnvollen Beitrag leisten möchten.

Genau diese Menschen können ihre Gemeinschaften zunehmend selbst organisieren.

Und genau daraus wächst Schritt für Schritt eine freie und selbst organisierte Gesellschaft.

Fazit

Menschen verändern sich nicht durch Wissen. Sie verändern sich durch Erfahrungen.

Vielleicht sollten wir deshalb aufhören zu fragen:

„Wie bringen wir Menschen mehr Wissen bei?“

Die spannendere Frage lautet:

„Wie schaffen wir Lebensräume, in denen Menschen Erfahrungen sammeln können, die sie wachsen lassen?“

Denn Wissen allein verändert selten ein Leben.

Erfahrungen tun es.

Und wenn Menschen gemeinsam an Aufgaben arbeiten, die für alle einen echten Sinn haben, entsteht etwas weit Größeres als ein fertiges Projekt.

Es entstehen Menschen, die sich selbst besser kennen.

Die Verantwortung übernehmen.

Die Vertrauen entwickeln.

Und die ihre Zukunft nicht mehr anderen überlassen. Etwa Ärzten, die sich um ihre Gesundheit kümmern sollen oder Politikern, die an ihrer Stelle die gesellschaftlichen Probleme lösen.

Vielleicht beginnt genau dort die Gesellschaft, von der ich träume.

Nicht mit neuen Gesetzen.

Nicht mit mehr Kontrolle.

Nicht mit noch mehr Wissen.

Sondern mit Menschen, die durch ihr eigenes Handeln wachsen.

Und gemeinsam eine Welt gestalten, in der jeder sein Potenzial entfalten kann.

Was letztendlich die Basis von allem ist: Potenzial → Freiheit → Handeln → Erfahrung → Erkenntnis → Reife → Verantwortung → Mitgestaltung → bessere Gesellschaft

Möchtest du erste Erfahrungen mit dem Lebenskonzept der Lebensunternehmer sammeln. Dann probiere doch den Lifestyle der Lebensunternehmer einfach mal aus und finde so heraus, ob das was für dich ist.

🧭 Was möchte ich mit diesem Artikel bei dir bewirken?

    • dass du erkennst, dass Wissen allein selten ausreicht, um dein Leben zu verändern
    • dass du verstehst, warum Menschen keine Computer sind
    • dass dir bewusst wird, wie stark Erfahrungen unsere Persönlichkeit prägen
    • dass du den Unterschied zwischen theoretischem Lernen und echtem Wachstum erkennst
    • dass du begreifst, warum gemeinsames Handeln oft wirkungsvoller ist als endlose Diskussionen
    • dass du darüber nachdenkst, welche Erfahrungen du als Nächstes sammeln möchtest
    • dass du erkennst, warum sinnvolle gemeinsame Projekte Menschen verbinden
    • dass du verstehst, warum Freiheit und Verantwortung zusammengehören
    • dass du Lust bekommst, deine Fähigkeiten nicht nur zu entdecken, sondern praktisch einzusetzen
    • dass du erkennst, wie aus vielen handelnden Menschen eine selbst organisierte Gesellschaft entstehen kann

💬 Was denkst du darüber?

Schreib mir gerne deine Gedanken oder Fragen in den Live-Chat oder in die Community.

Hat sich dein Leben mehr durch Wissen oder mehr durch Erfahrungen verändert?

Leitfragen

  • Welche Erfahrung hat dich persönlich am stärksten geprägt?
  • Was hast du erst verstanden, nachdem du es selbst erlebt hast?
  • Welche Bücher oder Kurse waren nur deshalb wertvoll, weil du das Gelernte anschließend umgesetzt hast?
  • Warum bleiben manche Menschen trotz vieler Informationen im Handeln stehen?
  • Welche Rolle spielen Fehler für persönliches Wachstum?
  • Warum entwickeln sich Menschen oft besonders stark in gemeinsamen Projekten?
  • Welche Aufgabe würde dir persönlich so viel bedeuten, dass du dich freiwillig engagieren würdest?
  • Wie müsste eine Gemeinschaft aussehen, damit Menschen ihre Fähigkeiten gerne einbringen?

Abschlussfrage

Wenn du nur eines wählen dürftest – mehr Wissen oder mehr Erfahrungen – was würdest du wählen und warum?

 

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von chatGPT erstellt und enthält viele eigene Erfahrungen und Erkenntnisse von mir. 

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