Zum Hauptinhalt springen
Inhalt

martin-glogger

Ich heiße Martin und bin Lebensunternehmer, Coach, Vordenker, Vater, Autor, Elektro-Ingenieur, Netzwerker und Zimmerer.

Hier schreibe ich darüber, wie ich mir eine weitestgehend ideale Welt vorstelle und wie wir sie realisieren können und lade dich herzlich dazu ein, mitzulesen, mitzudenken und aktiv mitzumachen.

Diese ideale Welt ist die Welt der Lebensunternehmer; die mit ihren täglich gelebten Werten und Gewohnheiten, mutig und tatkräftig an einer neuen, für uns alle erstrebenswerten Lebensumgebung arbeiten.
Damit ich berechtigt darauf hoffen kann, daß diese schöne Welt eines Tages tatsächlich Wirklichkeit wird, lebe ich so weit ich es kann, diese Werte und Gewohnheiten der Lebensunternehmer selbst vor.
Nicht nur das, ich arbeite auch aktiv daran, dass diese Welt für alle, die es möchten, erreichbar bzw. erlebbar wird.
Ich wünsche dir viele interessante Leseminuten und hoffe, dass ich dich für die Welt der Lebensunternehmer begeistern kann 🙂

In diesem Sinne:

  • mach dir bewusst, was für dich möglich wäre
  • lerne auf praktischem Wege wie wir leben und übernimm, was für dich passt
  • erfahre wie du deine bzw. die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten kannst
Drucken

Warum KI dich nicht ersetzt, aber um ein Vielfaches fähiger macht

Warum KI dich nicht ersetzt, aber um ein Vielfaches fähiger macht

Bildquelle: chatGPT, Dall E3

Was wäre, wenn deine künstliche Intelligenz dich besser kennen würde als jeder Berater, den du jemals hattest?

Nicht nur deinen Beruf.

Nicht nur deine Produkte.

Sondern deine Ziele.

Deine Art zu denken.

Deinen Schreibstil.

Deine Werte.

Deine Haltung.

Deine Sprache.

Deine Erfahrungen.

Und genau deshalb nicht irgendeine Antwort liefert, sondern die Antwort, die wirklich zu dir passt. Oft so präzise, dass man sich selbst deutlich wieder erkennen kann.

Ja oft sogar mit Informationen angereichert, auf die man im Moment selbst gar nicht gekommen wäre.

Das klingt im ersten Moment unglaublich.

Für mich ist es inzwischen Alltag.

KI wird zu deinem zweiten Gehirn

Vor einigen Jahren habe ich Künstliche Intelligenz genauso genutzt wie fast jeder andere.

Ich stellte eine Frage.

Ich bekam eine Antwort.

Beim nächsten Chat begann alles wieder von vorne.

Immer wieder musste ich erklären:

Wer ich bin.

Was ich mache.

Welche Projekte ich verfolge.

Welche Zielgruppe ich anspreche.

Wie ich schreibe.

Welche Begriffe ich mag.

Und welche ich niemals verwenden würde.

Das war mühsam.

Vor allem aber fühlte es sich falsch an.

Denn jedes Gespräch begann bei null.

Als würdest du jeden Morgen einem neuen Kollegen erklären müssen, wer du bist und was du wie machst.

Irgendwann stellte ich mir eine einfache Frage.

Warum sollte ich der Künstlichen Intelligenz nicht dauerhaft beibringen, wer ich wirklich bin?

Genau das habe ich getan.

Heute arbeitet sie völlig anders für mich.

Heute ist sie für mich kein Chatbot mehr.

Der KI immer wieder erklären … 

Kennst du das?

Du öffnest einen neuen Chat.

Du möchtest schnell eine Aufgabe erledigen.

Doch schon nach wenigen Minuten schreibst du wieder seitenlange Erklärungen.

Du beschreibst dein Unternehmen.

Deine Zielgruppe.

Deinen Stil.

Deine Produkte.

Deine Ziele.

Vielleicht kopierst du sogar alte Texte hinein.

Dann wartest du auf das Ergebnis.

Und was kommt?

Ein Text.

Ganz ordentlich.

Aber irgendwie beliebig.

Nicht falsch.

Aber eben auch nicht wirklich deiner.

Du änderst wieder alles.

Du formulierst um.

Du erklärst erneut.

Beim nächsten Chat beginnt das Spiel wieder von vorne.

Viele Menschen glauben deshalb:

„Die Künstliche Intelligenz kann eben nicht mehr.“

Dabei liegt das Problem oft ganz woanders.

Die meisten glauben, die KI sei das Problem

In Wahrheit kennt sie dich einfach nicht.

Stell dir einmal Folgendes vor.

Du gehst zu einem Berater.

Er kennt weder dich noch dein Unternehmen.

Er weiß nichts über deine Kunden.

Nichts über deine Ziele.

Nichts über deine Erfahrungen.

Natürlich kann er dir nur allgemeine Tipps geben.

Genau das passiert heute in den meisten Chats.

Die Künstliche Intelligenz ist nicht schlecht.

Sie arbeitet nur mit den Informationen, die sie bekommt.

Und die sind oft viel zu wenig.

Deshalb habe ich begonnen, mein Wissen systematisch zu sammeln.

Nicht in einem komplizierten System.

Nicht in teuren Programmen.

Sondern in einfachen Textdateien.

Darin steht alles, was mein Business ausmacht.

Meine Projekte.

Meine Bücher.

Meine Angebote.

Meine Zielgruppen.

Meine Sprache.

Meine Werte.

Meine langfristigen Ziele.

Meine Arbeitsweise.

Meine Erfahrungen.

Meine Erkenntnisse.

Wenn die KI diese Informationen lesen darf, verändert sich plötzlich alles.

Die KI muss nicht mehr raten.

Kennt den Zusammenhang.

Versteht meine Denkweise.

Und genau deshalb wirken die Vorschläge oft erstaunlich passend.

Fast so, als hätte sich ein menschlicher Berater viele tausend Stunden mit meinem Leben beschäftigt.

Einen solchen Menschen könnte ich aber niemals bezahlen.

Eine gut vorbereitete Künstliche Intelligenz dagegen arbeitet Tag und Nacht mit genau diesem Wissen für mich.

Spare Zeit, optimiere Prozesse und steigere deine Effizienz mit den richtigen KI-Tools.

Mach als nächsten Schritt etwas ganz Einfaches

Du brauchst dafür keine komplizierte Technik.

Lege einen Ordner auf deinem Rechner an.

Erstelle einige einfache Textdateien.

Schreibe dort hinein:

Wer du bist.

Was dir wichtig ist.

Welche Ziele du verfolgst.

Welche Menschen du unterstützen möchtest.

Welche Produkte oder Dienstleistungen du anbietest.

Wie du schreibst.

Welche Begriffe du magst.

Welche Formulierungen du vermeiden möchtest.

Welche Erfahrungen du bereits gesammelt hast.

Ergänze diese Informationen nach und nach.

Du musst nicht alles an einem Tag schaffen.

Mein eigenes System ist über Jahre gewachsen.

Mach diese Infos über die benutzerdefinierten Anweisungen („Custom Instructions“ / „Personalization“) deiner KI bekannt.

Natürlich kannst du auch vorhandene Dokumente nutzen.

Texte.

Bücher.

Artikel.

Projektbeschreibungen.

Notizen.

Je mehr passendes Wissen vorhanden ist, desto besser kann die Künstliche Intelligenz damit arbeiten.

Verbinde diese Dokumente über Wissensdatenbanken und Projekte bzw. Workspaces mit deiner KI.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist die Erinnerung.

Wenn dein Chatbot sich frühere Gespräche merken darf, lernt er dich immer besser kennen.

So entsteht mit der Zeit ein digitales Gedächtnis.

Nicht perfekt.

Aber erstaunlich hilfreich.

Du kannst diese Erinnerungsinformationen jederzeit einsehen. Einträge bei Bedarf löschen oder manuell neue hinzufügen.

Der Mensch entscheidet, die KI befähigt und unterstützt

Du schreibst nicht mehr jedes Mal ellenlange Anweisungen.

Du gibst einfach eine Aufgabe.

Oder ein Ziel.

Die Künstliche Intelligenz kennt bereits den Hintergrund.

Sie schlägt Strategien vor.

Sie entwickelt Konzepte.

Sie entwirft Texte.

Sie hilft beim Programmieren.

Sie fasst Wissen zusammen.

Sie vergleicht Möglichkeiten.

Sie erkennt Zusammenhänge.

Vor allem aber hilft sie mir heute dabei, bessere Entscheidungen zu treffen.

Und genau das ist für mich der größte Gewinn.

Früher musste ich viele Dinge vermuten.

Mir fehlte oft die Zeit, alle Informationen zusammenzutragen.

Heute bekomme ich in kurzer Zeit einen guten Überblick.

Nicht weil die KI immer recht hat.

Sondern weil sie viel schneller Informationen ordnen und vergleichen kann als ich allein.

Die Entscheidung treffe trotzdem ich.

Immer.

Das ist für mich der entscheidende Unterschied.

Die Künstliche Intelligenz arbeitet zu.

Ich übernehme die Verantwortung.

Genau so sollte es sein.

Ich nenne das:

Der Mensch entscheidet und trägt die Verantwortung für die Umsetzung. Die Künstliche Intelligenz befähigt und unterstützt.

Ein weiterer Vorteil überrascht viele Menschen.

Mein zweites Gehirn ist nicht an ein bestimmtes Programm gebunden.

Heute nutze ich vielleicht ein Werkzeug.

Morgen ein anderes.

Das spielt kaum eine Rolle.

Mein Wissen bleibt.

Die Werkzeuge wechseln.

Mein zweites Gehirn bleibt bestehen.

Das macht mich unabhängig.

Während andere jedem neuen Trend hinterherlaufen, nehme ich einfach mein Wissen mit.

Das ist wie ein gutes Bücherregal.

Du kannst in einem anderen Haus wohnen.

Die Bücher bleiben trotzdem deine.

Auch der Datenschutz beschäftigt viele Menschen.

Das verstehe ich gut.

Deshalb liegen große Teile meines zweiten Gehirns auf meinem eigenen Rechner.

Ich entscheide selbst, welche Informationen ich an welchen Anbieter weitergebe.

Vertrauliche Kundendaten bleiben außen vor.

Nicht alles gehört in den Radar der KI.

Aber sehr vieles kann ihr helfen, sinnvoller zu arbeiten.

Genau so entsteht eine völlig neue Art zu arbeiten

Viele Menschen haben Angst vor der Künstlichen Intelligenz.

Sie sehen in ihr einen Ersatz für den Menschen.

Ich sehe etwas völlig anderes.

Ich sehe einen Denkverstärker.

Einen wertvollen Ermöglicher und Befähiger.

Ein Helferlein.

Ein Werkzeug.

Ein zweites Gehirn.

Nicht weil es klüger wäre.

Sondern weil es mein eigenes Denken unterstützt und ergänzt.

Es erinnert sich.

Es ordnet Wissen.

Es erkennt Muster.

Es schlägt Möglichkeiten vor.

Es strukturiert Ideen und hilft mir diese weiter zu entwickeln.

Es hilft enorm gute Entscheidungen zu treffen, aber Verantwortung dafür übernimmt es nicht.

Es hat keine Leidenschaft, keine tiefe Verbundenheit mit einem Thema, mit einer Aufgabe.

Begeistert ist es schon gar nicht.

Es hat keinen Willen und keine Willenskraft.

Es ist nicht wirklich kreativ.

Mut hat es auch keinen.

Es gründet keine Projekte.

Es spricht nicht mit Menschen.

Es baut keine Gemeinschaft auf.

Das alles können nur wir.

Vielleicht verändert sich unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren stärker, als wir heute ahnen.

Vielleicht verschwinden manche Programme.

Vielleicht brauchen wir eines Tages viele heutige Verwaltungsprogramme gar nicht mehr, weil Künstliche Intelligenz Informationen selbst sinnvoll miteinander verbindet.

Möglich ist vieles.

Aber eines wird sich nicht ändern.

Menschen werden gebraucht.

Mehr denn je.

Denn gute Werkzeuge machen gute Entscheidungen und vor allem das Umsetzen nicht überflüssig.

Sie machen sie nur leichter.

Je besser wir lernen, diese Werkzeuge sinnvoll einzusetzen, desto mehr Zeit bleibt uns für das Wesentliche.

Für Kreativität.

Für Verantwortung.

Für Zusammenarbeit.

Für echte Begegnungen.

Und genau daraus kann eine Gesellschaft entstehen, in der Menschen ihre Fähigkeiten viel besser entfalten können.

Nicht weil Maschinen unser Leben übernehmen.

Sondern weil sie uns dabei helfen, unsere eigenen Stärken besser einzusetzen.

Fazit

Mein zweites Gehirn hat mich nicht ersetzt.

Es hat mich leistungsfähiger gemacht.

Und: Es macht wesentlich mehr Freude, weil viele zeitaufwendige Routinearbeiten entfallen und wichtige Infos und Ideen sofort verfügbar sind.

Ich kann jetzt viele Aufgaben viel schneller und einfacher bearbeiten.

Ich entwickle meine Ideen wesentlich schneller.

Ich kann viel mehr machen, was ich früher lassen musste, weil es einfach zu viel Zeit und Geld gekostet hätte.

Kurz: KI erweitert meine Fähigkeiten.

Ich schreibe schneller.

Ich programmiere einfacher.

Erstelle Websites schneller und professioneller.

Ich erkenne Zusammenhänge früher.

Vor allem aber treffe ich heute fundiertere Entscheidungen als noch vor einigen Jahren.

Nicht weil die Künstliche Intelligenz für mich denkt.

Sondern weil sie mir hilft, mein eigenes Denken zu verstärken und zu erweitern.

Und das Beste:

Die Antworten und Lösungsansätze der KI sind individuell auf mich und meine Angebote abgestimmt.

So genau, wie das nur ein Berater könnte der sich viele, viele tausend Arbeitsstunden in meine Projekte, Dienste und Infoprodukte rein denkt. Aber, wer soll diesen Berater bezahlen?  Was passiert wenn der menschliche Berater nicht mehr verfügbar ist? Bei meiner KI kann ich die Erinnerungen und vieles mehr speichern und in die nächste KI importieren.

Ist die Wissensbasis im markdown-Format auf der lokalen Festplatte gespeichert, kann sie von jedem KI-Modell (OpenAI, Claude, Gemeni,…) problemlos genutzt werden.

Für mich ist genau das die eigentliche Revolution.

Nicht der Chatbot.

Nicht das nächste Trend-Werkzeug.

Sondern die Verbindung aus menschlicher Erfahrung und künstlicher Unterstützung.

Wer diese Verbindung bewusst aufbaut, gewinnt keinen Ersatz für das eigene Gehirn.

Er gewinnt einen klugen Partner, der jeden Tag mitlernt.

Und genau darin liegt vielleicht eine der größten Chancen unserer Zeit.

Ausblick

Spinnt man das weiter, dann ist in Zukunft vielleicht gar keine explizite CRM, ERP, PLM-Software mehr notwendig, da eine KI diese Datenbeziehungen und Logiken selbst sicherstellt und alle Informationen selbst verwaltet.

🧭 Ich hoffe, ich konnte mit diesem Artikel folgendes bei dir bewirken:

  • dass du erkennst, warum viele Menschen trotz Künstlicher Intelligenz nur durchschnittliche Ergebnisse erhalten.
  • dass du verstehst, dass nicht die Künstliche Intelligenz das eigentliche Problem ist, sondern fehlendes Wissen über dich selbst.
  • dass du erkennst, wie wertvoll ein eigenes digitales Wissenssystem werden kann.
  • dass du begreifst, warum ein zweites Gehirn langfristig wichtiger ist als das jeweils neueste Werkzeug.
  • dass du verstehst, dass Künstliche Intelligenz dich nicht ersetzen muss, sondern deine Fähigkeiten erweitern kann.
  • dass du Mut bekommst, dein eigenes Second Brain Schritt für Schritt aufzubauen.
  • dass du erkennst, wie wichtig es ist, Verantwortung trotz Künstlicher Intelligenz immer selbst zu übernehmen.
  • dass du dir eine Zukunft vorstellen kannst, in der Menschen und Künstliche Intelligenz sinnvoll zusammenarbeiten und dadurch mehr Zeit für Kreativität, Gemeinschaft und echte Problemlösungen entsteht.

💬  Was denkst du darüber?

Schreib mir gerne deine Gedanken oder Fragen in denLive-Chat oder in die Community.

Was müsste eine Künstliche Intelligenz über dich wissen, damit ihre Antworten wirklich zu dir passen?

Diskussionsfragen

  • Nutzt du die Erinnerungsfunktion deiner Künstlichen Intelligenz bereits?
  • Welche Informationen würdest du niemals einer Künstlichen Intelligenz anvertrauen?
  • Welche Aufgaben erledigt Künstliche Intelligenz heute schon besser als du selbst?
  • Welche Aufgaben sollte deiner Meinung nach immer der Mensch übernehmen?
  • Würdest du dir ein eigenes digitales Second Brain aufbauen? Warum oder warum nicht?
  • Welche Vorteile hätte ein solches Wissenssystem für deine Projekte?
  • Glaubst du, dass Menschen mit einem gut aufgebauten Second Brain in Zukunft erfolgreicher arbeiten werden?
  • Welche Chancen siehst du darin für Bildung, Ehrenamt, Unternehmen oder Bürgerinitiativen?

Abschlussfrage

Ist Künstliche Intelligenz für dich eher ein Werkzeug, ein Berater oder könnte sie tatsächlich zu einem zweiten Gehirn werden? Warum?

Diesen Artikel habe ich mit Hilfe von chatGPT erstellt. 

 

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Infoprodukte, Dienste und inspirierende Inhalte für Sozialunternehmer (Social Entrepreneure)

Kostenfreie Einsteiger-Angebote Focus-Angebote VIP-Angebote Vision, Konzepte und Lösungen
Creative Commons Lizenzvertrag

Diese CC-Lizenz gilt für viele Artikel auf dieser Website!
Falls Interesse besteht, einfach hier kurz mitteilen, um welche Inhalte es geht.